openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Attivo Networks fängt Angreifer am Endpoint ab

05.05.202013:34 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Attivo Networks hat die Funktionen seiner ThreatDefend-Erkennungs-Plattform erweitert.
------------------------------

Diese zielen darauf ab, das Verhalten eines Angreifers zu antizipieren, wenn er aus einem infizierten Endpoint in ein Firmen-Netzwerk ausbricht. Außerdem lockt ThreatDefend den sich im Netzwerk bewegenden Angreifer in den Hinterhalt. Dieser einzigartige Ansatz zur Erkennung von Cyberbedrohungen konzentriert sich insbesondere auf die Reduzierung der Dwell-Time. Dies ist die Zeitspanne, in der sich ein Angreifer unentdeckt im Unternehmens-Netzwerk bewegen kann und die ein Unternehmen benötigt, um die normalen Betriebsabläufe nach Abwehr der Bedrohung wiederherzustellen.



Das neue 'Endpoint Detection Net'-Modul dient Unternehmen als leistungsstarker Schutz-Multiplikator, die Endpoint Protection (EPP) und Endpoint Detection and Response (EDR) -Lösungen verwenden, indem es Erkennungslücken schließt und die automatische Reaktion auf Vorfälle erleichtert.

Endpoint Detection Net von Attivo Networks geht alle Probleme rund um die Sicherheit am Endpoint frontal an: Hierzu macht es jeden Endpoint zu einem Köder, der jegliche Vorhaben eines Angreifers, auszubrechen und weiter in das Netzwerk einzudringen, stören soll. Dies geschieht, ohne dass eigene Agents am Endpoint erforderlich sind oder der reguläre Netzwerkbetrieb gestört wird. Attivo Networks nutzt hierzu historische Angriffsdaten und das MITRE Att@ck-Framework [1]. Dadurch werden die Methoden erkannt, die Angreifer verwenden, um sich von einem Endpoint aus lateral im Netzwerk zu bewegen. Mit Endpoint Detection Net wurde auf dieser Grundlage schließlich eine umfassende Lösung entwickelt, um Angreifer zu stoppen.

Angreifer halten sich 95 Tage im Netzwerk auf

Die Fähigkeit, Endpoints zu schützen und die Verbreitung von infizierten Systemen zu verhindern, ist für Unternehmen aller Größenordnungen von entscheidender Bedeutung. Untersuchungen [2] ergaben, dass Angreifer ein anfangs infiziertes System im Durchschnitt nach 4,5 Stunden verlassen, um weiter zu ziehen. Darüber hinaus zeigen neue Forschungsergebnisse [3], dass die durchschnittliche Verweildauer im Netzwerk (Dwell-Time) im Jahr 2019 von 85 auf 95 Tage gestiegen ist. Dies verdeutlicht, wie wichtig es ist, Endpoints zu sichern und Angreifer daran zu hindern, im Netzwerk Fuß zu fassen. Gleichzeitig erhöhen CISOs und Cybersecurity-Verantwortliche ihre Ausgaben [4] und stellen weitere Mittel zur Netzwerkerkennung- und Reaktion zur Verfügung. Zudem stellen sie Mitarbeiterschulungen und Lösungen zur Erkennung und Reaktion von Vorfällen am Endpoint bereit

"Endpoints sind das neue Cyber-Schlachtfeld, und gut abgestimmte Erkennungs- und Reaktionsfähigkeiten sind für Unternehmen der beste Weg, um Angreifer abzuwehren", erklärt Joe Weidner von Attivo Networks Deutschland. "Endpoint Detection Net richtet sich an Unternehmen aller Größenordnungen. Es ist eine effektive Möglichkeit, die lateralen Bewegungen eines Angreifers zum Erliegen zu bringen, und zwar bevor er Fuß fasst und materiellen Schaden anrichtet", fügt Weidner hinzu.

Endpoint Detection Net verbessert die Überwachung der Sicherheit, indem es präzise Alarme auslöst und proaktive Maßnahmen ergreift, um Angreifer auszuschalten. Zu diesen Fähigkeiten zählt auch die Früherkennung von Angriffen. Im Folgenden aufgelistet die wichtigsten Angriffsarten:

- Unautorisierte Active Directory-Abfragen von einem Endpoint aus: Angreifer, die nach Informationen über privilegierte Domänen-Konten, Systeme und andere hochwertige Objekte suchen, erhalten gefälschte Active Directory-Ergebnisse, die die automatischen Tools eines Angreifers unwirksam machen. Weitere Bemühungen durch Angreifer bleiben vergeblich, da jegliches Voranschreiten in einer Köderumgebung endet.

- Diebstahl lokaler Anmeldeinformationen: Endpoint Detection Net legt Köder mit täuschend echt wirkenden Anmelde-Informationen aus. Jegliche Versuche eines Angreifers, diese Informationen zu verwenden, führen zu Angriffen, die ins Leere gehen - denn sie verlagern sich weg von wichtigen produktiven Assets und enden in einer Köder-Umgebung.

- Angriffe auf Dateiserver, indem man zu freigegebenen Laufwerken wechselt: Hier werden Angriffe durch geköderte Dateifreigaben und Systeme vereitelt. Angreifer werden aktiv in der Köderumgebung festgehalten, sodass Verteidigungs-Mechanismen genügend Zeit bleibt, infizierte System-Ebenen zu isolieren und weitere Infektionen mit Malware oder Ransomware zu verhindern.

- Network Reconnaissance, um Produktionsmittel und verfügbare Dienste zu finden: Jegliche Angriffe dieser Art werden für Angreifer zu einer Herausforderung. Denn die von Endpoint Detection Net ausgelegten Täuschkörper verschleiern die wahre Angriffsfläche mittels einer Umgebung, die den echten Produktionsmitteln täuschend ähnelt. Anstelle von echten Assets warten dort virtuelle Fallen auf den Angreifer.

- Man-in-the-Middle-Angriffe, bei denen die Angreifer versuchen, Anmeldeinformationen zu stehlen: Angriffe dieser Art sind in der Regel schwer identifizierbar; die Lösung von Attivo Networks bietet jedoch innovative und schnelle Maßnahmen, um sie zu erkennen und darauf aufmerksam zu machen.

- Identifizierung möglicher Angriffs-Vektoren, die ein Angreifer unternehmen würde, um sich im Netzwerk zu bewegen: Unternehmen erhalten nun Einblick in gefährdete Anmelde-Berechtigungen und -Pfade, über die sich Angreifer nach dem ersten Eindringen innerhalb eines Netzwerks so unauffällig wie möglich fortbewegen, um nach lohnenden Daten zu suchen (Lateral Movement). Außerdem erhalten Unternehmen Erkenntnisse, die erforderlich sind, um diese potenziellen Sicherheitslücken zu korrigieren, bevor Angreifer freigelegte oder verwaiste Berechtigungen nutzen können.

Attivo Networks baut die Gefahren-Erkennung am Endpoint kontinuierlich aus. Erst vor Kurzem wurde es vom Cyber Defense Magazine bei der Verleihung der Global Awards 2019 [5] als 'Hot Company' in der Kategorie Endpoint Security ausgezeichnet. CISOMAG honorierte das Unternehmen ebenfalls für seine Innovation, indem es Attivo Networks in die Endpoint Security Power List [6] aufnahm, die im November 2019 veröffentlicht wurde.

Weitere Informationen über Endpoint Deception Net sind auf der Webseite von Attivo Networks verfügbar: https://attivonetworks.com/product/endpoint-detection-net/




------------------------------

Pressekontakt:

Prolog Communications GmbH
Herr Achim Heinze
Sendlinger Str. 24
80331 München

fon ..: +49 89 800 77-0
web ..: http://www.prolog-pr.com
email : E-Mail

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1086211
 438

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Attivo Networks fängt Angreifer am Endpoint ab“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Attivo Networks

Bild: 5 Strategien gegen RansomwareBild: 5 Strategien gegen Ransomware
5 Strategien gegen Ransomware
Manchmal bewahrt Ransomware Temposünder vor Bußgeldzahlungen, weil die zuständige Behörde nicht auf ihre Daten zugreifen kann wie jüngst im Landkreis Ludwigslust-Parchim. Aber wenn wie 2021 im Landkreis Anhalt-Bitterfeld gar nichts mehr geht, hat niemand Grund zur Freude. Ransomware-Attacken werden nicht nur immer häufiger, sondern auch immer dreister und vor allem komplexer - und sie sind sehr häufig erfolgreich. Wie Behörden und Unternehmen sich am besten auf Ransomware-Angriffe vorbereiten und sich dagegen schützen können, ist eine schwer…
Bild: Attivo Networks mit Active Directory-Assessment für Azure ADBild: Attivo Networks mit Active Directory-Assessment für Azure AD
Attivo Networks mit Active Directory-Assessment für Azure AD
Attivo Networks unterstützt mit seinem ADAssessor zur Bewertung der Identitätsinfrastruktur nun auch das Azure Active Directory (AD). In der neuen Version bietet ADAssessor Unterstützung für On-Premise-, Cloud- und hybride Deployments, um eine kontinuierliche Sichtbarkeit von Angriffen zu gewährleisten, und liefert Anleitungen zur Behebung von Problemen in allen AD-Umgebungen. Fast 80 Prozent aller Cyberangriffe nutzen Sicherheitslücken in Identitäten aus, um privilegierten Zugang zu erhalten und sich seitlich im Netzwerk zu bewegen. Der AD…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Attivo auf dem McAfee MVISION-MarktplatzBild: Attivo auf dem McAfee MVISION-Marktplatz
Attivo auf dem McAfee MVISION-Marktplatz
… von Bedrohungen zu verbessern, ihre Sicherheitslage zu erhöhen und mit dem MVISION ePolicy Orchestrator die Reaktion auf Vorfälle zu automatisieren. Während McAfee MVISION EDR Angreifer daran hindert, einen Endpunkt zu kompromittieren, verhindert die EDN-Suite (Endpoint Detection Net) von Attivo, dass Angreifer aus einem Endpunkt ausbrechen, wenn sie …
Bild: Active Directory meist der erste Brückenkopf für RansomwareBild: Active Directory meist der erste Brückenkopf für Ransomware
Active Directory meist der erste Brückenkopf für Ransomware
… den dunklen Ecken des Internets. Selbst mit Passwortrichtlinien und Phishing-Aufklärung sind gestohlene Zugangsdaten reichlich vorhanden, billig und im Dark Web leicht zu erwerben. Wenn ein Angreifer ein großes Unternehmen ins Visier nehmen will, ist es fast unvermeidlich, dass er sich ein Passwort oder eine andere schwache Kennung sichern kann, die …
Bild: Attivo Networks sichert Domain Controller vor Angriffen über ungesicherte EndpunkteBild: Attivo Networks sichert Domain Controller vor Angriffen über ungesicherte Endpunkte
Attivo Networks sichert Domain Controller vor Angriffen über ungesicherte Endpunkte
… planen, den Schutz von Active Directory durch erhöhte Investitionen zu priorisieren. "Active-Directory-Dienste ermöglichen den Zugriff auf alle kritischen Informationen und helfen Angreifern, ihre Angriffe einfach und unerkannt weiterzuführen", kommentiert Jens Wollstädter, Regional Manager DACH von Attivo Networks. "Der zusätzliche Schutz von Domain …
Das Endpoint Detection Net verwehrt Angreifern Einsicht und Abgreifen von Produktionsdaten
Das Endpoint Detection Net verwehrt Angreifern Einsicht und Abgreifen von Produktionsdaten
… erfolgreichen Daten-Kompromittierung drastisch verringert. Unternehmen, die mit den Kosten und Auswirkungen der weit verbreiteten Ransomware-Angriffe zu kämpfen haben, können Angreifer dadurch frühzeitig scheitern lassen. Herkömmliche Endpoint-Lösungen wie Endpoint Protection Platforms (EPP) und Endpoint Detection and Response (EDR) verwenden einen Signaturabgleich …
Security-Experten sorgen sich um die Sicherung von Endpoints und Reduzierung der Verweildauer von Angreifern
Security-Experten sorgen sich um die Sicherung von Endpoints und Reduzierung der Verweildauer von Angreifern
… Endpoints, die steigenden Kosten pro kompromittiertem Endpoint; und schließlich die Schwierigkeit, ein kompromittiertes System schnell zu erkennen, bevor sich ein Angreifer lateral im Netzwerk bewegen kann. Weitere wichtige Ergebnisse der Studie: 40 Prozent der Befragten stufen Täuschungs-Lösungen und Detection-Controls als wichtigste Angriffs-Unterbrecher …
Attivo gemeinsam mit SentinelOne gegen Credential-basierte Attacken
Attivo gemeinsam mit SentinelOne gegen Credential-basierte Attacken
… Durch die Kombination der Lösungen beider Unternehmen erhalten Kunden die Möglichkeit, die Kompromittierung von Endpunkten zu verhindern und die Versuche eines Angreifers zu unterbinden, Zugangsdaten zu sammeln und Aufklärungsaktivitäten für laterale Bewegungen durchzuführen. Darüber hinaus ist Attivo Networks dem SentinelOne Singularity Partner Program …
Attivo Networks führt Active Directory-Angreifer in die Irre
Attivo Networks führt Active Directory-Angreifer in die Irre
… Directory-Informationen. ------------------------------ Der Marktführer für Lösungen, die auf der Deception-Technologie basieren, erweitert damit das Portfolio an Abwehrstrategien seiner ThreatDefend-Plattform. ADSecure wird aktiv, sobald ein Angreifer über einen kompromittierten Endpoint eine nicht legitime Query in Microsoft Active Directory (AD) startet, etwa über Informationen nach Domain-Admins oder …
Attivo Networks und FireEye ermöglichen netzwerkinterne Bedrohungserkennung und automatisierte Reaktion
Attivo Networks und FireEye ermöglichen netzwerkinterne Bedrohungserkennung und automatisierte Reaktion
… infizierter Endpunkte. Dies senkt das Risiko von Sicherheitsverstößen und Datenverlusten. Attivo ThreatDefend und FireEye Endpoint Security Das schnelle Aufspüren und Ausschalten von Angreifern, die sich bereits im Netzwerk befinden, erfordert einen neuen Ansatz, der konventionelle Mechanismen wie Signaturen oder Verhaltenserkennung ausbaut und ergänzt. …
Attivo schützt Zugangsdaten vor Diebstahl
Attivo schützt Zugangsdaten vor Diebstahl
… Detection Net Als Teil der Endpoint Detection Net (EDN) Suite hat Attivo Networks mit ThreatStrike eine Möglichkeit vorgestellt, mit der Unternehmen echte Anmeldedaten vor Angreifer-Tools verbergen und sie an ihre Anwendungen binden können. Darüber hinaus kann die Lösung als Köder fungierende Zugangsdaten einsetzen, um aktuelle Bedrohungsdaten zu sammeln. …
Bild: Neue Version von ThreatPath erkennt und eliminiert Exposition von Zugangsdaten am EndpunktBild: Neue Version von ThreatPath erkennt und eliminiert Exposition von Zugangsdaten am Endpunkt
Neue Version von ThreatPath erkennt und eliminiert Exposition von Zugangsdaten am Endpunkt
… sofort aufzeigt. Über die bloße Benachrichtigung der Sicherheitsteams über exponierte Zugangsdaten und Fehlkonfigurationen hinaus erleichtert die Lösung die automatische Behebung, bevor Angreifer diese ausnutzen können. Sie lässt sich mit geringem Aufwand einsetzen, so dass auch Organisationen ohne ein ausgereiftes Visibility-Programm sofort davon profitieren …
Sie lesen gerade: Attivo Networks fängt Angreifer am Endpoint ab