(openPR) Die wacholdas?! GmbH aus Sankt Augustin-Hangelar hat sich dazu entschlossen zwei Jahre nach der Einführung nun auf den zugesetzten Farbstoff beim Murre Gin zu verzichten. Dies sei, führt Geschäftsführer Ralph Gemmel aus, in zahlreichen Gesprächen mit den Kunden klar gewordener Verbraucherwunsch. Mit dem Abfüllen des kommenden Batches Ende April wird der mehrfach ausgezeichnete Murre Gin somit klar wie der etwas stärkere Murre Gin Fünnefunfuffzich, der Anfang des Jahres zum „Best German Classic Gin 2020“ gekürt worden ist. Geschmacklich wird sich nichts ändern, der Farbstoff hatte keine Auswirkungen darauf.
Farbtupfer ist nun der Murre Gin Wingrut, der Mitte März aufgelegt. Der Wingrut (rheinisch für „weinrot“) bezog sein dezentes Rosa aus einem Spätburgunderfass des Weingutes Peter Kriechel an der Ahr, in dem der Gin ausgereift wurde. Die Winzer von der Ahr sind mit den Ginmachern am Rhein verwandt, es bot sich also an etwas Besonderes gemeinsam zu schaffen. Dies ist mit dem Wingrut gelungen, ist sich Gemmel sicher. „Wir planen bereits weitere Aktivitäten zusammen, es passt thematisch und persönlich bei uns. Warum also nicht die Gemeisamkeiten nutzen.“, erklärt Ralph Gemmel weiter.
Und wie schmeckt die Novität? Etwas schärfer bzw. pfeffriger als der Murre GIn mit 44 % Vol. wirkt er. Die Süße ist ein wenig zurückgegangen, wodurch die Pfefferminze deutlicher wahrnehmbar ist. Der Fasseinfluss ist durch dezente Bitternoten spürbar. Ebenso wie der Murre Gin und der Fünnefunfuffzich verfügt der Wingrut über einen lang anhaltenden Abgang.
Als Tonic Water empfehlen die Rheinländer ein 1724 mit Orangenscheibe als Garnitur oder ein Indian Tonic z. B. mit gefrorenen Himbeeren oder Waldfrüchten.
Weitere Geschmacktsnotizen und Informationen finden sich unter www.murre-gin.de.

















