(openPR) Dass die Menschen landauf und landab immer sensibler werden, wenn es um neue Sendemasten vor ihrer Haustür geht, ist bekannt. Und auch die Beschwichtigungen des Bundesamts für Strahlenschutz laufen immer mehr ins Leere, selbst wenn die Gegner und Mahner fleißig Tag für Tag mit den Mobiltelefonen unterwegs sind und die digitalen Werkzeuge nicht missen wollen. Generell aber haben die Bürger das Gefühl, dass die Strahlenbelastung ständig steigt. Schlagwörter machen die Runde, und „Elektrosmog“ wird zunehmend stammtischtauglich. Man hört ihn nicht, sieht ihn nicht, er ist geruchlos, aber die negativen Auswirkungen scheinen jedem bekannt zu sein. Josef Grabmaier, ein erfahrener Fachmann aus der Bioenergetik, versucht immer wieder in seinen Vorträgen, mehr zu einer Versachlichung des Themas beizutragen: „Wir haben es hier sowohl mit niederfrequenten elektrischen und magnetischen Feldern zu tun als auch hochfrequenten, die sich unterschiedlich auf den Körper des Menschen auswirken“. Grabmaier nennt Beispiele: Haushaltsgeräte, Radiowecker, aber auch Verteilerkästen, Trafostationen und Versorgungsleitungen zum einen und Funksendeanlagen, WLAN-Stationen und Handys zum andern. Der Fachmann, der sein Büro im oberbayerischen Forstern betreibt, überrascht seine Zuhörer und Kunden nicht selten mit einer ungewöhnlichen Feststellung: „Von Ihrem Mobiltelefon geht eine relativ hohe Strahlung aus, wobei diese den Maximalwert erreicht, wenn Sie einen schlechten Empfang haben“. Und auch für Angestellte, die tagsüber am Schreibtisch sitzen und das Handy nicht nutzen, hat Grabmaier eine Warnung parat: „Denken Sie auch an die schnurlosen Telefone im Büro. Die Basisstation sendet - unabhängig davon ob telefoniert wird oder nicht – permanent Strahlung aus. Und die wird mit der Anzahl der angeschlossenen Geräte immer intensiver“.
Wissenschaftlich sind die Wirkungen starker hoch und niederfrequenter Felder längst erforscht. Man weiß heute, dass sie sogar Herzflimmern auslösen können, abgesehen von Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit. Ob die Grenzwerte der EU am Ende eine Lösung darstellen, sei dahingestellt, auch wenn sie von der internationalen Strahlenschutz-Kommission übernommen wurden. Denn bei diesem Verfahren wird angenommen, dass die Wärme, die von einer elektromagnetischen Strahlung ausgeht, eine schädigende Wirkung haben kann. Die Biologischen Auswirkungen werden hier nicht berücksichtigt. Immer mehr Forscher zweifeln demnach an dieser Methodik und fordern zumindest eine Absenkung der heutigen Grenzwerte.
JG Bioenergetics wurde von Josef Grabmaier im oberbayerischen Forstern gegründet. Der Fachmann für Bioenergie berät Firmen und private Kunden in erster Linie bei Fragen zu Elektrosmog, Strahlen- und Feinstaubbelastung. Er entwickelt Konzepte für geeignete Schutzmaßnahmen u.a. für Betriebe, Hotels, Seniorenwohnheime, Kliniken Schulen oder Kindergärten und nutzt dabei bewährte Messverfahren und Geräte. Dabei kooperiert er eng mit dem österreichischen Marktführer Symbio-Harmonizer GmbH aus Grödig.
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