(openPR) Der Maschinen- und der Werkzeugbau gehören neben der Automobil- und
Chemieindustrie zu den wichtigsten Industriebranchen in Deutschland. Allerdings stehen auch nur wenige Branchen unter einem ähnlich hohen Druck in Bezug auf Qualität und Kosteneffizienz.
NEUE PRODUKTE UND SICH WANDELNDE MÄRKTE
Immer neue Produkte und sich ständig verändernde Märkte verlangen neue Fertigungsmethoden und Produktionsumgebungen. Wer als Stanzbetrieb und Stanzwerkzeugbauer auf die Dauer den neuen Anforderungen gewachsen sein und seinen Betrieb für die Zukunft auf eine solide Grundlage stellen will, der darf sich der rasanten Entwicklung im Werkzeug- und Formenbau nicht verschließen.
Permanenter Wissenstransfer an die Mitarbeiter, Entwicklung von immer schnelleren und effizienteren Prozessen und das Loslösen von alten Strukturen – keine leichte Aufgabe für den Stanzwerkzeugbau und den mittelständischen Stanzdienstleister.
BEIM STANZWERKZEUGBAU TRIFFT HANDWERK AUF HOCHENTWICKELTE TECHNIK
Denn beim Stanzwerkzeugbau trifft traditionelles Handwerk auf modernste Technik. In den vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen der Werkzeug- und Formenbauer gibt es aus diesem Grund in den Köpfen noch eine Barriere, die Weiterentwicklung bremst. Strikte hierarchische Strukturen in der Unternehmensführung mit Chef und Mitarbeiter stehen Teamarbeit, Wissenstransfer und Innovation oft im Weg.
ALS WERKZEUGBAUER FÜR DIE ZUKUNFT GERÜSTET
Bei der Volker Gehlen Werkzeugbau GmbH hat man den Wandel in der Branche erkannt und sich technisch und unternehmerisch weiterentwickelt. Die Mitarbeiter werden in den Wissenstransfer eingebunden und das Personal wurde in den vergangenen Jahren durch viele junge Leute erweitert. Die Entwicklung vom Werkzeugbauer und Stanzbetrieb hin zum kompletten Systemlieferanten schreitet bei Gehlen voran.
JUNGE GESCHÄFTSFÜHRUNG MIT KNOW_HOW
Auch die Unternehmensführung ist auf die Zukunft ausgerichtet worden. Lukas Gehlen und Jan Gehlen sind die neuen und jungen Gesichter, die Vater Volker Gehlen 2019 in der Geschäftsführung abgelöst haben. Die Kombination aus Werkzeugmacher und Kaufmann garantiert Know-how in den entscheidenden Betriebsbereichen.













