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Die "ZeroTheorie": Wirtschaftspause statt Milliardenhilfen

23.03.202009:14 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Die "ZeroTheorie": Wirtschaftspause statt Milliardenhilfen
Dr-Ing. David Hess, Autor der
Dr-Ing. David Hess, Autor der "ZeroTheorie"

(openPR) Die Grundidee der „ZeroTheroie“: Während der Ausgangssperren wird die Wirtschaft eingefroren. Keiner muss etwas zahlen keiner bekommt Geld Sprich alle Einkommen werden auf „Zero“ gesetzt alle Zahlunge werden auf „Zero“ gesetz. Die Regierung kommt für Lebensmittel und alles auf, was in Quarantäne benörigt wird. Niemand wird benachtteilt oder bevorteilt. Das wirtschaftliche Leben pausiert bis die gesundheitlichen Folgen von Corona eingedämmt sind.



Die Veränderungen, welche die Welt in den letzten 3 Monaten seit Ausbruch der Corona Krise erlebt hat sind enorm. Reiseeinschränkungen, Schließungen von Schulen und Kindergärten, bis hin zu Weltkonzernen wie z.B. PSG oder VW waren da nur der Anfang. So wie wir uns gerade in Deutschland verhalten, läuft das Ganze auf eine Ausgangssperre hinaus, wie sie in vielen unserer Nachbaländern bereits bestehen.

Die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie sind jetzt schon gewaltig, vom Blumenladen über Handwerker, Parkplatzbetreiber bis hin zu Großunternehmen alle haben zu kämpfen, und Finanzlücken zu schließen; unabhängig von der Zahl der Angestellten. Viele Arbeiter, Selbständige und Kleinbetriebe, Mittelständler bis hin zu Weltkonzernen bereitet dies große Kopfschmerzen und schlaflose Nächte. Je länger die Maßnahmen um die gesundheitlichen Folgen der Epidemie einzudämmen anhalten, desto schlimmer werden die wirtschaftlichen Folgen. Das Ausmaß kann niemand so richtig abschätzen, aber höchstwahrscheinlich wird auf die Coronawelle eine gewaltige Pleitewelle über die Welt rollen. Die Politik ha bereits Milliarden Hilfspakete in astronomischer Höhe zugesagt.


Das könnte helfen: Einfach mal die Pause Taste drücken

Wie wäre es denn - wie bei einem langen Computerspiel - einfach mal die Pause Taste zu drücken? Lange Blockbuster spielt ja schließlich auch niemand am Stück durch.
Nehmen wir einfach mal an, wir könnten die Wirtschaft so lange es zur Bewältigung der Pandemie nötig, anhalten? Die Idee: In der Zeit einer zu erwartenden Ausgangssperre würden keine Zahlungen fällig, keine Löhne, keine Gehälter, keine Zinsen und Tilgungszahlungen, keine Raten, keine Mieten, keine Pacht, nichts rein gar nichts. Die Banken würden keine Zahlungen tätigen können - auch untereinander nicht. Alles würde einfach zu einem bestimmten Datum eingefroren. Heute ist der 20.3.2020, sagen wir einfach der „Speicherpunkt“ wäre der 31. März 2020. Dazu gehören ebenso der ganze Finanzsektor und natürlich die Aktienmärkte.
Was wir zu überleben benötigen, wie Nahrungsmittel, wird per Essensmarken geregelt, welche von der Regierung zur Verfügung gestellt werden. Was einige Personen, die weiterhin zur Arbeit müssen, an Treibstoff oder Transport benötigen, wird ebenso von der Regierung gestellt. Ähnlich können wir mit Strom, Wasser, und Sonstigem verfahren, was wir zum Leben benötigen. Alle Dinge, die für Rohstoffe benötigt werden, stellt die Regierung. Das gute dabei: Eine allgemeine Ausgangssperre hätte kaum drastische finanzielle Folgen. Nach 6-8 Wochen, wenn ein Stück Normalität sich wieder eingestellt hat und die Ausgangssperre aufgehoben wurde, würde einfach der gesamte Zahlungsverkehr wieder starten und zwar mit dem Stand vom 31. März 2020. Und zwar ohne während dieser Zeit die Industrie und die Bevölkerung stark wirtschaftlich zu schwächen. Mindestens einen direkten Haken gibt es jedoch, die Personen die im Gesundheitswesen, in Supermärkten, in der Landwirtschaft, Infrastruktur oder ähnlichem arbeiten, müßten während dieser Zeit auf ihren wohlverdienten Lohn verzichten. Jedoch würde ihnen ja gleichzeitig auch kein wirtschaftlicher Schaden, durch finanzielle Verpflichtungen, wie Miete, Hypotheken, Gebühren, Lebensmittel etc., entstehen wie allen anderen Bürgern auch, welche sich in Quarantäne befinden.

Wohlweislich hat dieser Ansatz seine Grenzen. Was ist mit Gütern, die aus dem Ausland kommen, wie zum Beispiel den momentan ganz profanen Schutzmasken, die Jeder benötigt oder Öl? Hier könnte auch wieder die Regierung für aufkommen. Aber wäre es nicht schön, wenn man das Konzept für die Dauer der Pandemie auf die ganze Welt ausweiten könnte? So könnten wir uns auch alle gegenseitig helfen und das erste Mal in der Geschichte der Menschheit Einigkeit zeigen. Dies ist möglicherweise eine unmögliche Aufgabe, aber wenn man z.B. die Europäische Union, oder gar die G7 von diesem Ansatz überzeugen könnte, wäre dies eine ideale Lösung, die keinen bevorteilt oder benachteiligt und darüber hinaus wäre eine solche Idee viele Milliarden preiswerter, als die derzeitigen Ansätze zur Stützung der Wirtschaft.

Durchaus ist dies nur eine Idee zu einer Lösung, an der noch zu feilen wäre. Auf die Regierungen kämen hohe Zahlungen zu. Die Investitionen für Lebensmittelmarken und Tankkarten und für die medizinische Versorg wären enorm, aber deutlich vorteilhafter, als Hilfspakete in Form von Geld in die Wirtschaft zu pumpen. Dafür müssen Sie aber auch keine Renten, Lehrer, Beamte, öffentliche Angestellten oder sonstige Staatsangestellte bezahlen. Diejenigen, die gebraucht werden und unentgeltlich arbeiten, können sich des Dankes der Regierung und Bevölkerung gewiß sein und stolz darauf sein, aktiv zur Bekämpfung der Krise beigetragen zu haben. Ein wichtiger Punkt hierbei wäre Schwarzmärkte und Tauschhandel zu unterbinden. Allerdings würde eine lange Krise ebenso Glücksritter herbeibeschwören, die aus der Lage versuchen Profit zu schlagen; ohne Zahlungen und ohne Banken würde dies jedoch auch schwieriger sein.

Wir alle könnten also nach dem Alptraum der Pandemie wieder aufwachen, den alten Spielstand laden und unser Leben weiterleben, ohne vor einem wirtschaftlichen Scherbenhaufen zu stehen. Evtl. können wir aber auch aus der Lage und dem Ansatz etwas lernen.

In diesem Sinne also:
#SaveTheDate:31.3.2020

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