(openPR) Kinderrechte in der EU und der lange Weg zum EuGH
Kinder haben Recht(e), aber werden sie g(b)eachtet? Bisher haben mein Sohn und ich nicht verstanden warum wir keinen regelmäßigen Kontakt pflegen dürfen und nicht das Recht haben nach Österreich zu reisen, zumal wir beide österreichische Staatsbürger sind und ich hier wie dort lebe. In Bulgarien fühlt sich diesbezüglich leider niemand zuständig und ich erhalte einen Gerichtstermin pro Jahr, zumindest um nicht wieder 5 Monate am Stück Garnichts von Augustin zu wissen. Österreich sieht allein Bulgarien in der Pflicht und lehnt jede Art der Hilfestellung ab. Diese Seite gibt einen Einblick wie ich versucht habe jemanden zu finden, der hilft die Menschenrechte in der EU an meiner Seite zu vertreten, oder zumindest jemanden kennt der bereit dazu ist.
Seit 2014 habe ich kein einziges gestempeltes legales Dokument vom bulgarischen Staat erhalten was erklärt warum mir das Menschenrecht genommen wurde, oder warum mein Sohn (berteits 11 Jahre) nicht gehört wird - obwohl das bulgarische Recht das zwingend vorsieht. Bei den letzten beiden Gerichtsterminen musste er vor dem Gerichtssaal warten ein andermal war das Sozialamt beider Sofioter Bezirke nicht anwesend, daher durfte er nicht sprechen. Letztes Jahr - nach 3 Jahren Wartezeit - durfte ich sogar ausreisen, dieses Jahr hoffe ich auch.
Vor Gericht wurde ich bisher sehr respektlos behandelt es war mir beim 1. Mal nicht erlaubt Zeugen zu nennen und mein sofortiger Einspruch gegen den sofortigen Auszug meines Kindes wurde ignoriert, auch eine Kontaktregelung wurde schlichtweg vergessen, somit hatte ich zu Beginn die Möglichkeit meinen Sohn 2 mal im Monat je eine Übernachtung zu sehen, Nach einer Beschwerde keinen Urlaub mit meinem Sohn zu verbringen, wurde mir die regelmäßige Besuchszeit genommen und um 9 Tage verringert und diese auf 43 Übernachtungen reduziert wurden. Auf meine Bitte um einen österreichischen Pass für meinen Sohn zu erhalten wurde mir erklärt dass sich dieses Problem ergibt da Bulgarin nicht dem Schengenabkommen beigetreten sei.
Ich wurde von der 1. Instanz (2013 ca. 30 Minuten) zur 2. Instanz (2014 30 Minuten) geschickt die mich wiederum an die 1. Instanz verwiesen hat (2017 6 Tage je 30 Minuten) ist 2019 der Termin um ein halbes Jahr und in der nächsten Sitzung um ein Jahr verschoben worden. 2020 ist wiederum ein Termin angesetzt zu dem ich eventuell nicht einmal das Wort ergreifen darf, wir werden sehn…. Das grenzt an Wahnsinn!










