(openPR) Wenn ein Sportler sich auf einen Hindernislauf vorbereitet dann kommt viel Trainingsaufwand auf ihn zu. Abhängig von dem Zielformat gilt es Kondition, Kraft, Balance und Beweglichkeit aufzubauen. Neben dem "technischen Verständnis" wie er die Hindernisse am Besten meistert darf jedoch das konsequente Training der Griffkraft nicht vergessen werden.
Griffkrafttraining für Hindernisläufer:
Die Sportart OCR (Obstacle Course Racing) befindet sich derzeit in einem stetigen Wandel. Der Erfolg von bekannten Formaten wie Ninja Warrior inspirieren immer mehr Veranstalter dazu die Hindernisse in ihren Rennen "technischer" zu gestalten. Während früher das Überwinden einer Holzwand bereits als technisches Hindernis galt, gehört dies mittlerweile zum Standard und unter technischen Hindernissen wird ein neuer Typ von Hindernissen verstanden.
Nun geht es darum, an Ringen, Stangen, Holzkugeln oder auch Nunchaks hängend ein Hindernis (Rig) in möglichst kurzer Zeit von einer Seite auf die andere zu hangeln ohne dabei den Boden zu berühren. Ein spezielles Griffkrafttraining ist also angesagt.
Auf der Seite Rockyourgoal finden Hindernisläufer kostenlose Informationen zum Griffkrafttraining im OCR http://rockyourgoal.de/griffkraft-im-ocr .
Während es früher ausreichte im Rahmen des Hindernistrainings seien Griffkraft "automatisch" zu trainieren, reicht dies längst nicht mehr.
Ein Hindernisläufer muss nun ein ausgewogenes Griffkrafttraining in seine Vorbereitung integrieren. Dies bedeutet, dass er sowohl seinen Flexor (Handbeuger) als auch Extensor (Handstrecker) trainieren muss.
Übungen wie "Deadhangs" oder auch "Farmers Carry" sind die Grundlage und können durch raffinierte Übungen ergänzt werden.
Entscheidend ist, dass die Unterarme ausgewogen trainiert werden, denn leider sind die Muskelgruppen des Unterarmes nicht besonders groß, so dass man diese schnell überlasten kann. Dies zieht dann negative, gesundheitliche Folgen nach sich.
Es gilt wie immer "Training mit Kopf"!













