(openPR) Isolierräume in deutschen Apotheken nur schwer oder gar nicht umsetzbar
Ärzte und Apotheken sind für Menschen mit Corona-Symptomen die ersten Anlaufstellen. Dementsprechend hoch ist die Ansteckungsgefahr an diesen Orten. Isolierräume für Verdachtsfälle, wie sie das Nationale Gesundheitssystem (NHS) für britische Apotheken fordert, wären auch in Deutschland sinnvoll, sind aber zumeist wegen der räumlichen Gegebenheiten nicht umzusetzen. Eine Alternative, um an dringend benötigte Medikamente zu kommen, ohne dafür die Apotheke betreten zu müssen, bietet die Online-Bestellplattform aponow.
Husten, Schnupfen, Heiserkeit – wer diese Symptome hat, wird zunächst zum Arzt oder zur Apotheke gehen. Was in Zeiten grippaler Infekte gilt, gilt natürlich auch für den Corona-Virus: Wenn möglich, sollten diese „viralen Sammelstellen“ gemieden werden. Kein Wunder also, das Online-Bestellplattformen wie aponow.de einen sprunghaften Anstieg an Nutzern verzeichnen.
Über ApoNow können Medikamente online in eine lokale Apotheke bestellt werden. Die Apotheke liefert das Produkt per Boten noch am selben Tag. Dieser Service wird bundesweit angeboten. Rund 4.000 qualifizierte Apotheken mit Lieferservice machen es möglich.
Vorsichtsmaßnamen gegen Corona-Virus
ApoNow meldet: Mundschutz und Desinfektionsmittel momentan nicht mehr lieferbar
Die Medikamenten-Bestellplattform aponow.de wird angesichts der drohenden Corona-Pandemie geradezu überrannt. „Vor allem die große Nachfrage bei Mundschutz und Desinfektionsmitteln hat dazu geführt, dass beides momentan bundesweit nicht mehr lieferbar ist“, so Thomas Engels, Geschäftsführer der ApoNow-GmbH.
Aus Angst vor Ansteckung vermeiden viele Menschen zurzeit sowohl den Gang zur Apotheke als auch zum Arzt und bestellen Rezept und Medikament sicherheitshalber online, zum Beispiel über ApoNow. Die Plattform ApoNow schafft eine digitale Verbindung von Patienten zu lokalen Apotheken. Das bedeutet, dass Medikamente und auch Rezepte über www.aponow.de online bestellt werden können, diese Bestellungen statt an Versandapotheken jedoch an Apotheken in der Nähe gesendet werden. Die Apotheke kümmert sich um die Rezeptabholung beim Arzt und liefert das Medikament per Apothekenboten noch am selben Tag an den Kunden.
Mehr als 4.000 Apotheken mit Lieferservice sind an ApoNow angebunden. „Dadurch haben wir natürlich einen bundesweiten Überblick über Lagerbestände. Und egal, wohin wir schauen: Die Regale in Deutschlands Apotheken sind leergefegt. Wir müssen täglich viele Kunden darüber informieren, dass weder Mundschutz noch Desinfektionsmittel zu haben sind“, bedauert Thomas Engels.




















