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Leben UNTER DEM RADAR am 20. Februar im Goldbekhaus

13.02.202010:02 UhrVereine & Verbände
Bild: Leben UNTER DEM RADAR am 20. Februar im Goldbekhaus
UNTER DEM RADAR - Leben und Helfen im Abseits
UNTER DEM RADAR - Leben und Helfen im Abseits

(openPR) Susanne Groth, Autorin des Bildbands Abseits und Gründerin des Vereins Leben im Abseits, liest am 20. Februar um 19:30 Uhr im Goldbekhaus aus ihrem neuen Buch UNTER DEM RADAR – Leben und Helfen im Abseits vor.

„Was genau bedeutet Obdachlosigkeit? Was heißt es, ein Leben auf der Straße zu führen? Welche Hilfsorganisationen gibt es und was leisten professionelle und ehrenamtliche Helfer Tag für Tag, um obdachlosen Menschen zu einem würdevolleren Dasein zu verhelfen? Diesen und vielen weiteren Fragen ist Susanne Groth in zweijähriger Recherche auf den Grund gegangen.

UNTER DEM RADAR – Leben und Helfen im Abseits vermittelt anhand berührender Interviews und eindrücklichen Porträtfotos einen Einblick in die Thematik der Bedürftigkeit und Obdachlosigkeit in Hamburg. Es wird erzählt, wie schnell jeder in diese Abwärts-Spirale geraten kann, zeigt aber auch, mit wie viel Leben, Stärke und Kreativität sowohl die Betroffenen als auch die Helfer ihrem Alltag begegnen.

Im Jahr 2016 hat Susanne Groth gemeinsam mit dem Düsseldorfer Fotografen Markus Connemann den Bildband ABSEITS – Vom Leben am Rande der Gesellschaft in Hamburgs Mitte herausgebracht. Hierfür wurden die Gäste des CaFée mit Herz, einer Tagesstätten-Einrichtung für obdachlose und bedürfte Menschen interviewt und porträtiert.

„Während der Interviewzeit für unsern Bildband bekamen wir erstmalig Einblicke in die Thematik der Obdachlosigkeit und Armut. Schnell haben wir gelernt, dass wir in unserem Bildband nur einen kleinen Teil der Problematik aufgegriffen haben. Obdachlosigkeit hat nicht nur viele Gesichter, sondern auch die Vielfalt an unterschiedlichen Hilfseinrichtungen ist der Öffentlichkeit nahezu unbekannt. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, in einem weiteren Buch nicht nur obdachlosen Menschen eine Stimme zu geben, sondern auch die „unsichtbaren Helfer“, die tagtäglich unermüdlich für obdachlose Menschen im Einsatz sind, berichten zu lassen“, sagt Susanne Groth.

Die Lesung findet am 20. Februar um 19:30 Uhr im Goldbekhaus, Bühne zum Hof, Moorfuhrtweg 9 in 22301 Hamburg statt. Die Premiere wird begleitet von einer Diashow, dem Lesen einzelner Interviews sowie einer Berichterstattung der Autorin.

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Im Anschluss der Veranstaltung besteht die Möglichkeit das Buch zu erwerben. 50 % der Erlöse gehen direkt in einen Sozialfond für obdachlose und bedürftige Menschen.

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