(openPR) • Studie von Opinion Matters: Gerade Geräte mit Barcode-Reader sind fehleranfällig
• Intelligente Geräteauswahl, Mobile Device Management, Predictive Maintainance und Mobile Device Security sind entscheidend für Logistiker
München, 31. Januar 2020. Handhelds gehören zu den Standardgeräten in der Logistik. Eine aktuelle Studie von Opinion Matters im Auftrag von Panasonic Business zeigt: Gerade Geräte mit Barcode-Reader sind fehleranfällig. Mirko Kinne, Head of Service Operations bei der Kratzer Automation AG, informiert zur Frage, wie Transportunternehmen im Einsatz von Handhelds effizienter werden:
„Die Ergebnisse der Studie von Panasonic Business sind alarmierend: Handhelds mit Barcode-Reader fallen im Schnitt 1,7 Mal pro Jahr aus. Reparatur oder Ersatz dauern durchschnittlich 3,3 Tage. Nach Einschätzung von Anwendern steigt deren Produktivität um 39 %, wenn Handhelds reibungsfrei funktionieren. Das ist gut nachvollziehbar, sind die Geräte doch für zahlreiche komplexe Vorgänge nicht ersetzbar. Zwar wird es Ausfälle von Handhelds immer geben – schließlich lässt es sich nicht immer verhindern, dass Geräte runterfallen, Akkus versagen oder Knöpfe und Displays einen Defekt aufweisen. Wenn Transportunternehmen aber intelligente Prozesse im Zusammenhang mit Handhelds aufgesetzt haben, fallen die Folgen deutlich milder aus.
Bei Kratzer Automation haben wir vier Ratschläge, wie Transportunternehmen sich im Umgang mit Handhelds aufstellen sollten:
• Intelligente Geräteauswahl: Geräte müssen im Alltag eine Menge aushalten. Es verwundert wenig, wenn der Hauptgrund für Defekte darin liegt, dass diese herunterfallen (38%). Die Ausfälle durch Sturzschäden lassen sich durch eine richtige Geräteauswahl deutlich reduzieren. Zu empfehlen sind robuste Geräte, die Erschütterungen aushalten. Die Investition ist über einen Lebenszyklus von mehreren Jahren in aller Regel sinnvoll.
• Mobile Device Management: Optimaler Service kann Downtimes auf ein Minimum reduzieren. Dazu gilt es, die Hardware und Software mit auf den individuellen Bedarf hin zugeschnittenen Dienstleistungen zu verbinden. Ein durchdachtes Konzept garantiert eine erhöhte Verfügbarkeit von Handhelds, etwa mittels Austauschgeräten oder zügigen Reparaturen. Die Ausfallzeit kann damit von durchschnittlich 3,3 Tagen auf wenige Stunden reduziert werden.
• Predictive Maintainance: Laufendes Monitoring mithilfe von Dashboards erlaubt eine rechtzeitige Fehlerüberwachung bei Handhelds. So können Geräte im besten Fall schon aussortiert werden, bevor ein Defekt überhaupt eintritt und das Gerät eventuell während einer Tour ausfällt. Dies funktioniert besonders gut etwa im Hinblick auf Akku- oder Softwareprobleme. Auffällige Mobilgeräte werden automatisch aussortiert und durch ein Austauschgerät ersetzt.
• Mobile Device Security: Ein in der Studie nicht betrachteter Punkt ist der Ausfall von Geräten durch auftretende Sicherheitsereignisse. Zwei Beispiele in der jüngsten Vergangenheit waren „Krack Attack“ und „GPS-Rollover Event“. Um derartige Ausfälle zu vermeiden, ist das regelmäßige Aufspielen von Sicherheitsupdates auf Handhelds wichtig. Am effektivsten gelingt dies automatisiert per Enterprise Mobility Management (EMM).“
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