(openPR) "Mich selbst könnte ich wie folgt definieren", sagt die Spicaautorin Dubravka Milz von sich:
„Ich bin ein glückliches Menschenwesen mit vielen positiven und negativen Erlebnissen. Ich fühle mich geehrt, von meinen Lichtwesen geführt und getragen zu werden, um auch in diesem Leben anderen helfen zu können, soweit es mir möglich ist. Das Überbringen von Botschaften und die Transformationsarbeit bereitet mir Freude, denn beides ist mir eine Herzensangelegenheit zugleich. Das bedeutet aber nicht, dass ich allwissend, privilegiert oder etwas Besonderes bin. Nein, keineswegs, denn ich bin überzeugt, dass dieses Wissen jeder Mensch in sich trägt. Es begleitet ihn von Leben zu Leben, wie einen Computerchip in seiner Seele. Ich bin wie jeder andere Mensch, nur mit einer kleinen Begabung, die jeder entwickeln kann, indem er auf seine innere Stimme und Intuition hört.
Ich habe lange gebraucht, bis ich wusste, was meine wirkliche Aufgabe ist, bis ich nach all den Jahren der Transformationsarbeit lernte, meinen Mitmenschen zu helfen. Oft habe ich mir die Frage gestellt, wo das reale Leben aufhört und wo die Spiritualität anfängt. Ich kann dazu nur sagen, dass es für Menschen wie mich, keine wirkliche Trennung gibt. Einmal Lichtarbeiter, immer Lichtarbeiter. Nur mein tiefer und ehrlicher Glaube an die Lichtwesen, mit all ihrer Liebe und Wärme half mir im Alltag. Ich musste aber auch selbst lernen, unerwünschte und veraltete Verhaltensmuster loszulassen, um Neues zu entwickeln. Mein Ego hat es mir nicht leicht gemacht. Mein Ego ist meine Vergangenheit aus diesem und aus vorherigen Leben.
Ich habe mir noch nie die Frage gestellt, ob es diese Lichtwesen gibt, die ich sehe. Ihre Existenz ist für mich Wirklichkeit, deshalb gehören sie nicht ins Reich der Mythologie. Sie sind existent und mir fehlen die Worte, um ihre Schönheit zu beschreiben. Ihre Anwesenheit bringt mich zum Weinen, so sehr erfüllt sie mich mit Liebe. Wie sehen sie wirklich aus? Sie nehmen verschiedene Formen an, um uns Menschenwesen nicht zu erschrecken. Auch ich nehme sie in verschiedenen Formen wahr. Mal sind sie reines Licht, mal menschliche, schimmernde Gestalten. Was ich mit meinem Buch vermitteln will? Ich möchte Mut machen. Jeder, ob jung oder alt, hat ähnliche Erlebnisse wie ich gehabt oder hat sie immer noch. Darum ermuntere ich jeden den Mut zu haben, sie in Worte zu fassen und sie nicht als ein Geheimnis für sich zu behalten nur, weil Angst aufkommen könnte, von seinen Mitmenschen für verrückt gehalten zu werden.
Also, viele Menschen sind den Engeln und Feen nahe. Sie denken und fühlen wie ich. Deshalb möchte ich über meine spirituellen Erfahrungen, von Begegnungen und Ereignissen mit ihnen erzählen, die mein Herz berühren. Ich versuche diese Erlebnisse zum Ausdruck zu bringen, in denen Liebe und Mitgefühl als die universelle Kraft liegen. Ich bin der junge Wald, DUBRAVKA. Dafür wurde ich von meiner Großmutter wieder ins Leben zurückgeholt. Das Leben ist ein großes Abenteuer, deshalb genieße ich es mit meinen Lichtwesen.
Das erste Abenteuer von Tibi, der Waldelfe, dass ich erzählt habe, ist von einer unglaublichen Intensität, geeignet nicht nur für Kinder, deren Fantasie jedoch besonders angeregt werden soll, denn ich habe bewusst auf Illustrationen verzichtet."
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