(openPR) "Wenn man sich fragt, was Empathie ist, lautet meine Erklärung: Es ist die Fähigkeit, die Gedanken und Emotionen anderer Menschen zu erkennen und zu verstehen, sich in die Gefühle anderer hineinzuversetzen", sagt Dubravka Milz. "Mit Emotionen, das meine ich: Mitleid, Trauer und Schmerz und Mitgefühl.
Die Empathie befindet sich auf der emotionalen Ebene in unserem Herz-Chakra. Jeder kann selber entscheiden, ob er das auch ausleben möchte oder nicht. Die Fähigkeit zur Empathie ist uns in die Wie-ge gelegt.
Uns Menschen ist diese wundervolle Eigenschaft des Mitgefühls deshalb bekannt, weil bei uns ohne diese Fähigkeit ein Zusammenleben mit anderen Mitmenschen schwierig wäre. Wir wären taktlos und rücksichtslos. Das soll nicht heißen, dass es keine Menschen gibt, die taktlos oder rücksichtslos sind, natürlich gibt es sie. Ich will damit sagen, dass wir diese Gabe haben, um andere emotional zu verstehen. Wenn wir sagen: Ich habe es einfach gespürt, gewusst, geahnt…, das nennt man Empathie.
Mein Mitgefühl wird verstärkt, wenn ich mit dem Geist und mit der Seele im Einklang bin. Alles ist in Balance, alles ist eins. Mit der Empathie ist auch meine Telepathie eng verknüpft. Alles, was wir nicht erklären können, so wird uns beigebracht, das gibt es auch nicht. Ich sage: Nur, weil wir etwas nicht sehen, heißt das nicht, dass es das Unsichtbare nicht gibt. Viele von uns wachsen mit der Vorstellung auf, Telepathie und dergleichen gäbe es nicht. Das beste Beispiel aber ist: Du denkst an jemanden und dann klingelt das Telefon und genau die Person ruft an.
Wir kommunizieren aber sehr oft telepathisch mit unseren Haustieren, ohne es zu wissen. Ich gehe aber noch weiter mit meiner Telepathie, ich kommuniziere auch mit Pflanzen und anderen Tieren und Lichtwesen aus der Anderswelt in meinem Garten. Ich spreche mit ihnen. Hier ein Beispiel.
Das kleine Volk ist vergessen, doch verschwunden ist es nicht. Es lebt immer noch, sie sind überall mitten unter uns. Wir Menschen haben verlernt mit dem kleinen Volk zu kommunizieren und sie zu sehen. Immer wenn ich in meinem Garten bin und Unkraut jäte oder die Bäume und Sträucher stutze, spreche ich mit dem Pflanzen, mit denen ich gerade arbeite. Hin und wieder sehe ich aus dem Augen-winkel einen Schatten an mir vorbeihuschen, oder etwas zwickt mich ins Bein, doch weit und breit ist nichts zu sehen, was mich gezwickt haben könnte. Ich weiß dann, dass es das kleine Volk ist, womöglich bin ich gerade auf einen von ihnen getreten. Sie haben Namen wie Elfen, Feen und Kobolde. Des-halb achte ich beim Beschneiden der Bäume und Sträucher auf sie und spreche deshalb auch mit den Bäumen. Ich sage dem Baum immer, dass er jetzt eine neue Frisur bekommt, er solle sich nicht sorgen, weil er nach dem Baumschnitt toll aussehen wird und im Frühjahr alles wieder nachwachsen wird. Vieles was uns in unserer Kindheit noch selbstverständlich war, ist uns im Laufe des Lebens abhanden gekommen. Dem möchte ich mit meinen Büchern entgegenwirken. Deshalb habe ich auch Tibi, die Waldelfe auf ihre erste Reise geschickt."
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