v.l.n.r.: Prof. Dr. Ralph Dreher (wissenschaftlicher Leiter FinAF), Dr. Justinus Pieper, Heinz Leymann (Bundesvorsitzender IfKom)
(openPR) Dr. Justinus Pieper erhielt in Anerkennung seines Engagements den ersten Nachhaltigkeitspreis des Forschungsinstituts für nachhaltige Ausbildung von Führungskräften.
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Im Rahmen der Kooperation mit FinAF - Forschungsinstitut für nachhaltige Ausbildung von Führungskräften wurde erstmalig der FinAF-Nachhaltigkeitspreis verliehen. In Anerkennung seines Engagements und seiner herausragenden motivierenden und gewinnenden Art erhielt Dr. Justinus Pieper kürzlich aus den Händen des wissenschaftlichen FinAF-Leiters und des Bundesvorsitzenden der IfKom (http://www.ifkom.de) diesen Ehrenpreis.
In seiner Laudatio wies Prof. Dr. Ralph Dreher darauf hin, dass Dr. Pieper sich seit Gründung der FinAF (http://www.finaf.org) in herausragender Art und Weise wissenschaftlich für das Forschungsinstitut für nachhaltige Ausbildung von Führungskräften engagiert hat. Besonders hervorzuhaben ist sein Ansatz, über die Reflektion von historischen Ereignissen die Notwendigkeit von Nachhaltigkeit als Führungs- wie Lebensprinzip zu verdeutlichen. Mit seiner verbindlichen und sozialen Art hat er maßgeblich zu einer vertrauensvollen und produktiven Zusammenarbeit, zu einer positiven Außenwirkung und zu einer hohen Wertschätzung der FinAF beigetragen.
FinAF wurde 2018 mit dem Ziel gegründet, Ingenieurinnen und Ingenieure auf die Übernahme von Führungsverantwortung vorzubereiten. Das Alleinstellungsmerkmal von FinAF ist, das Prinzip der Nachhaltigkeit zur zentralen Kategorie des Handelns in Führungspositionen zu erklären. Anders als in vielen anderen Fortbildungsmaßnahmen für angehendes Führungspersonal gibt FinAF konkrete Antworten auf die Frage, wie die Forderungen des "Leonardischen Eides" in der Ingenieurbildung erfüllt werden können.
Seit 2018 kooperieren die IfKom mit dem Forschungsinstitut für nachhaltige Ausbildung von Führungskräften. Gemeinsam werden Module zur vorbereitenden Ausbildung von Führungskräften entwickelt. Diese gelten für ingenieurwissenschaftliche Studiengänge und auch als Elemente von berufsbegleitenden Qualifizierungen.
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Pressekontakt:
IfKom - Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder - Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder - gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI - Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland. www.ifkom.de
FinAF ist das Akronym des Forschungsinstituts für die nachhaltige Ausbildung von Führungskräften. FinAF wurde mit dem Ziel gegründet, Ingenieurinnen und Ingenieure auf die Übernahme von Führungsverantwortung vorzubereiten. Hierzu gehören:
- die Entwicklung, Vermittlung und Vermarktung von Methoden zur nachhaltigen Ausbildung von Fach- und Führungskräften,
- die Beratung von Unternehmen bei der Planung, Umsetzung und Durchführung von nachhaltigen Geschäftsstrategien und Produktionsverfahren,
- das Interimsmanagement.
Anders als in vielen anderen Fortbildungsmaßnahmen für angehendes Führungspersonal erklärt FinAF als Alleinstellungsmerkmal das Prinzip der Nachhaltigkeit zur zentralen Kategorie des Handelns in Führungspositionen. FinAF will damit konkrete Antworten auf die Frage geben, wie die Forderungen des "Leonardischen Eides" in der Ingenieurbildung erfüllt werden können. www.finaf.org
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