(openPR) Was passiert, wenn bekannte Wege der Kunst mit zusätzlichen Techniken wie Programmierung oder
Benutzerinteraktion in Dialog treten? In der aktuellen Ausstellung zeigt der Künstler ASKI interaktive Objekte und grafische Werke. Programmieren ist ein wesentlicher Teil des kreativen Prozesses und bei den Objekten ist Software ein Bestandteil des Kunstwerks.
Die Ausstellung eröffnet am Sonntag, 26.1.2020 um 11Uhr in der Lindenstraße 34 (Räume der
ehemaligen Reinigung Ursula Schweyer). Dieser Open Space schließt sich dem Rundgang „K1 Galerien Köln“ an.
Haptik ist in der Kunst selten, meistens darf der Besucher nichts anfassen. Anders in der aktuellen Ausstellung des Künstlers ASKI, der interaktive Objekte präsentiert. Manche Kunstwerke reagieren direkt auf den Besucher, andere wirken launisch und eines ist mondsüchtig und ändert sich nur bei Vollmond. Ergänzt wird die Ausstellung um eine großformatige grafische Arbeit, an deren Entstehung wie bei den interaktiven Arbeiten immer eigenentwickelte Software beteiligt ist.
Weitere Informationen und Uhrzeiten finden Sie online unter http://aski.zone
Opening times:
Sunday January 26, 11am - 4pm
Friday January 31, 4pm - 8pm
Saturday February 1, 12pm - 6pm
Friday February 14, 6pm - 9pm (midissage)
and by appointement (Phone +49 151 16230363, +49 173 2665556).
More times/dates coming soon.
Haptic is rare in art, mostly the visitor is not allowed to touch anything. This is different in the current exhibition of the artist ASKI, who presents interactive light objects and more. Some works react directly to the visitor, others seem moody and one is moonstruck and only changes during a full moon. The exhibition is supplemented by a large-format graphic work, in the creation of which, as with the interactive works, software developed in-house is always involved.










