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„Bündnis gegen das Wett-Monopol“ weitet Informationskampagne aus

08.11.200615:41 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Neue Partner – TV-Spots – Anzeige „Das Glück braucht Spielmacher, keine Machtspieler!"

Berlin, 8. November 2006 - Das „Bündnis gegen das Wett-Monopol“ weitet seine Informationskampagne für einen fairen Wettbewerb und einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Thema Glücksspiel in Deutschland aus. Die Ende Oktober gestartete Kampagne der Initiative aus Verbänden, Unternehmen, Vereinen und Medien macht seit Anfang der Woche auch mit TV-Spots auf die Problematik eines staatlichen Glücksspielmonopols aufmerksam. In den beim DSF und Premiere laufenden Spots fordern die Bündnispartner gleiche Rechte für private und staatliche Wettanbieter. In der überregionalen Tagespresse wird die Kampagne mit Anzeigen fortgeführt. Im Zusammenhang mit der am 15. November stattfindenden Innenministerkonferenz in Nürnberg wird das Bündnis in Anzeigen mit der Aussage „Das Glück braucht Spielmacher, keine Machtspieler!" direkt politische Entscheider ansprechen. Darüber hinaus setzt das Bündnis seine Aktivitäten im Umfeld von politischen Veranstaltungen fort, um unmittelbar Informationen an Entscheidungsträger heranzutragen.



Die Initiative richtet sich gleichermaßen an Politik und Öffentlichkeit, um die Vorteile einer regulierten Öffnung des deutschen Glücksspielmarktes für Sport, Medien und Bürger zu verdeutlichen. Interessierte werden aufgefordert, unter www.kein-monopol.de an der Diskussion zur zukünftigen Ausgestaltung des Sportwettenmarktes teilzunehmen und abzustimmen.

Seit Beginn der Kampagne schließen sich immer mehr Partner dem Bündnis an. Neben Premiere, Werder Bremen und der Basketball Bundesliga setzen sich nun auch die European Betting Assiciation und Eurosport als Bündnispartner für eine regulierte Öffnung des Sportwettenmarktes ein. Das Bündnis weist in seiner Kampagne unter anderem darauf hin, dass das staatliche Glücksspielmonopol längst überholt ist. Jan Pommer Geschäftsführer der Basketball Bundesliga und einer der Sprecher des Bündnisses: „Das Argument eines staatlichen Monopols aus Gründen des Verbraucherschutzes kann vor dem Hintergrund massiver Werbekampagnen für die staatlichen Lotterie- und Sportwettenanbieter niemanden mehr ernsthaft überzeugen. Als Bündnis setzen wir uns für eine regulierte Öffnung des Marktes ein. Damit einher gehen die Selbstverpflichtung zu hohen Standards im Jugend- und Verbraucherschutz sowie eine aktive Spielsuchtprävention.“

Als Partner beteiligen sich am Bündnis: European Betting Association (EBA), Premiere, Eurosport, kicker/kicker online, Deutsche Handball Bundesliga (HBL), Deutsche Basketball Bundesliga (BBL), TSV 1860 München, Werder Bremen, VFB Stuttgart, Arminia Bielefeld, SG Flensburg Handewitt, Die Adler Mannheim, bwin und bet 3000. Interessierte Akteure können sich dem Bündnis noch anschließen.

Weitere Informationen zum „Bündnis gegen das Wett-Monopol“ finden Sie unter:
www.kein-monopol.de

Bündnis gegen das Wettmonopol
Niklas Proksch
Chausseestraße 8
10115 Berlin

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