(openPR) Bremen | Die Personalentwicklung besitzt eine zentrale Rolle für das Employer Branding. Gerade jüngere Mitarbeiter fordern die Möglichkeit ein, sich fachlich und persönlich weiterzubilden. Unter dem Stichwort Self-Service-Talentmanagement gewinnt dieser Aspekt des Personalmanagements an strategischer Bedeutung.
„Aus unserer Sicht vereint Self-Service-Talentmanagement die Ziele Diversität und Individualität mit der Unternehmensstrategie. Mitarbeiter haben die Chance, selbst ihre Karrierewege zu definieren. Der Arbeitgeber gibt den Rahmen im Sinne seiner kulturellen und zukünftigen Ausrichtung vor“, beschreibt Nicolas Scheidtweiler von Employer Branding now das Konzept.
Durch die Festlegung bestimmter Kriterien fachlicher, sozialer und kultureller Kompetenzen entwickeln Unternehmen die Belegschaft gezielt weiter. Mitarbeiter wiederum können Karrierepfade frühzeitig erkennen und zwanglos folgen: „Self-Service-Talentmanagement eröffnet Horizonte für Mitarbeiter, Führungskräfte und das Unternehmen. Erstere können durch ihre direkten Tätigkeiten und Erfahrungswerte eigene Ideen in ihr Profil und damit in das Gesamt-Talentmanagement einbringen.“
Scheidtweiler zählt weitere Buzzwörter auf: „Gerade mit Blick auf Digitalisierung, Agilität und Disruption bietet das Konzept durch diverse und individuelle Karrierewege viele Vorteile.“
Für die zielorientierte Vorbereitung sind verschiedene Analysen erforderlich. Eine zentrale Frage richtet sich dabei an die Schlüsselpositionen innerhalb des Unternehmens. Davon ausgehend erfolgt eine zukunftsorientierte Benennung wesentlicher Kompetenzen. In der Umsetzung erhalten Mitarbeiter digitale Sed-Cards, anhand derer sie erworbene und notwendige zusätzliche Qualifikationen für zukünftige Positionen erkennen.










