Stellungnahme der RWE AG
(openPR) Essen, 22.01.2003 - Es gibt keinen Sanierungsplan für RWE. RWE ist ein gesundes ertragsstarkes Unternehmen und wird es bleiben. Es besteht immer die Pflicht des Vorstands, über die Optimierung der Strukturen des Unternehmens nachzudenken. Hierzu gibt es dennoch keine konkreten Pläne und damit auch keine Befassung des Aufsichtsrats.
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Verantwortlich für diese Pressemeldung:Der designierte Nachfolger des Ende Februar ausscheidenden Vorstandsvorsitzenden Dr. Dietmar Kuhnt, Harry Roels, ist in alle strategischen Überlegungen des Konzerns seit seiner Bestellung Ende Mai vergangenen Jahres einbezogen. Es ist absolut aus der Luft gegriffen, 10.000 Arbeitsstellen im Kerngeschäft zu streichen. Es gibt auch keinerlei Hinweise, dass im Falle einer Verbesserung der Unternehmensstrukturen Aufsichtsräte oder bestimmte Gruppen aus dem Aufsichtsrat sich gegen vernünftige, dem Unternehmen nützende Strukturveränderungen zur Wehr setzen und nicht mittragen werden.
Über das Unternehmen
Es gibt auch keinerlei Differenzen zwischen dem Aufsichtsratsvorsitzenden von RWE, Dr. Friedel Neuber, und dem Vorstandsvorsitzenden, Dr. Dietmar Kuhnt. Dieser strebt insbesondere auch nicht die vorzeitige Ablösung von Dr. Neuber als Aufsichtsratsvorsitzenden an. Dies ist kein Thema. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Dietmar Kuhnt arbeitet von Anfang an mit Harry Roels eng zusammen, damit es zu einer reibungslosen und erfolgreichen Stabsübergabe Ende Februar diesen Jahres kommt.
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