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Neue Studie: Leitungswässer liefern kaum Mineralstoffe

11.12.201912:55 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Neue Studie: Leitungswässer liefern kaum Mineralstoffe
Für Mineralstoffe besser Heilwasser trinken
Für Mineralstoffe besser Heilwasser trinken

(openPR) Alkoholfreie Getränke, vor allem Wasser, zählen laut der Nationalen Verzehrsstudie des Max-Rubner-Instituts zu den wichtigsten Quellen für Kalzium und Magnesium in unserer Ernährung. Doch welches Wasser liefert am meisten davon? Eine aktuelle deutsche Studie zeigt, dass weiches Leitungswasser kaum Mineralstoffe enthält. Erst Leitungswässer mit Härtegraden ab 17° dH weisen nennenswerte Mengen an Kalzium und Magnesium auf – allerdings nur, wenn man diese nicht mit Filtern (Ionenaustauscher) enthärtet.



Wer Mineralstoffe tanken möchte, greift besser zu Heilwässern. Kalziumreiche Heilwässer enthalten mindestens 250 mg Kalzium pro Liter. In magnesiumreichen Heilwässern stecken mindestens 100 mg Magnesium pro Liter. Die meisten Heilwässer können auch täglich in größeren Mengen getrunken werden und schmecken ähnlich wie Mineralwässer. Infos stehen auf dem Flaschenetikett. Kalzium- und magnesiumreiche Heilwässer listet das Heilwasserverzeichnis auf www.heilwasser.com. Auf der Website gibt es auch weitere Informationen über die enthaltenen Mineralstoffe.

Studie zur Qualität von Trinkwasser in Haushalten

Da des Öfteren empfohlen wird, Leitungswasser statt Mineralwasser zu trinken, wollten Forscher der Universität Hannover wissen, ob dies aus ernährungsphysiologischer Sicht sinnvoll ist. Dafür untersuchten sie Inhaltsstoffe der Leitungswässer in 35 Haushalten im Großraum Hannover. Die Wasserhärte reichte von 1,8° dH (weich) bis zu 24° dH (sehr hart).

Je weicher das Wasser, desto weniger Mineralstoffe

Erstes Ergebnis: Die Angaben der örtlichen Wasserwerke wichen oft von den gefundenen Werten ab, mal positiv, mal negativ. Zweite Erkenntnis: Je weicher das Wasser, desto weniger Mineralstoffe enthielt es. Bei Wasserhärten unter 17° dH lagen die Mengen an Kalzium deutlich unter 94 mg und bei Magnesium unter 22 mg pro Liter. Damit tragen diese Leitungswässer kaum zum täglichen Bedarf von 1.000 mg Calcium und 300-350 mg Magnesium bei.

Wasserenthärtung verringert wichtige Mineralstoffe

Erst ab Wasserhärten von 17° dH bei Kalzium und 24° dH bei Magnesium kommen nennenswerte Mengen der Mineralstoffe vor. Das ist wenig erstaunlich, da Kalzium und Magnesium zur Wasserhärte beitragen. Viele der Haushalte mit hartem Wasser nutzten jedoch eine Wasserenthärtungsanlage, um ihr Wasser weicher zu machen. Die Filter mit Ionenaustauschern führten aber dazu, dass der Kalzium- und Magnesiumgehalt im Wasser um gut 75 Prozent sank. Während die Mineralstoffe im Filter landeten, wurde Natrium ins Leitungswasser abgegeben, so dass der Natriumgehalt des Wassers um durchschnittlich 880 Prozent stieg.

Leitungswasser liefert Flüssigkeit, aber kaum Mineralstoffe

Das Fazit der Forscher lautete: Trinkwasser aus der Leitung ist geeignet, um den Flüssigkeitshaushalt auszugleichen, allerdings liefert es keinen relevanten Beitrag zur Mineralstoffversorgung. Wer beim Trinken ganz nebenbei reichlich Mineralstoffe tanken möchte, kann zu Heilwässern greifen. Diese natürlichen Wässer sind in der Regel reich an Mineralstoffen wie Kalzium und Magnesium. Sie sind sogar vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte offiziell zugelassen, um einen Kalzium- oder Magnesium-Mangel zu vermeiden.

Als kalziumreich gelten Heilwässer ab etwa 250 mg Kalzium pro Liter, als magnesiumreich ab etwa 100 mg Magnesium pro Liter. Die meisten in Flaschen verkauften Heilwässer kann man auch täglich in größeren Mengen trinken – Genaueres steht auf dem Etikett. Sie schmecken übrigens meist ähnlich wie Mineralwässer. Erhältlich sind Heilwässer in gut sortierten Lebensmittel- und Getränkemärkten. Weitere Informationen unter www.heilwasser-ratgeber.de

Detaillierte Informationen zur Studie „Qualität von Trinkwasser in Haushalten“ bietet die Website https://www.kmh.uni-hannover.de/ des Kompetenzzentrums Mineral- und Heilwasser (KMH) an der Uni Hannover unter dem Stichwort „Aktuelles“.

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