(openPR) Zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember
Gerade jetzt, bei den Debatten um den Klimawandel, hört man wieder vermehrt Slogans wie "Zurück zur Natur" oder "Im Einklang mit der Natur". Wer das ernsthaft fordert und nicht nur so daher sagt, sollte sich darüber im Klaren sein, dass die Natur unerbittlich ist. Sie kennt weder Gerechtigkeit noch Gnade.
Im Laufe der Evolution, seit seiner Bewusstwerdung, hat sich der Mensch mehr und mehr aus dem Kreis der Lebewesen gelöst, welche auf Gedeih und Verderb den Vorgängen in der Natur ausgeliefert sind. Er begann die Natur zu erforschen, zu verstehen, nutzbar zu machen und schließlich sie zu überwinden. Dabei wurde vieles falsch gemacht, aber auch vieles richtig, sonst würden wir heute noch in Höhlen wohnen.
Der Mensch nahm sich das Recht heraus, Dinge anders zu regeln als die Natur es vorgab. Einer der Höhepunkte dieser Entwicklung geschah am 10. Dezember 1948 in Paris, wo auf Beschluss der Generalversammlung der Vereinten Nationen die "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" verkündet wurde. Seitdem ist der 10. Dezember ein alljährlich wiederkehrender, internationaler Gedenktag.
https://www.menschenrechtserklaerung.de/
Die Natur ist immer noch nicht ganz überwunden. Das "Naturrecht" des Stärkeren ist immer noch ein gravierendes Problem. Es sind nicht mehr die Muskeln, die das ausmachen, sondern vernichtende Waffen. Gerade werden der Menschheit wieder schlimme Fehler bewußt, die sich in der gegenwärtigen Klimakrise offenbaren.
Die Geschichte geht weiter. Um die Natur zu überwinden, sie dabei nicht zu zerstören, sondern zu schützen, unseren ganzen Planeten zu bewahren, den Menschenrechten überall Geltung zu verschaffen und kommenden Generationen eine lebenwerte Zukunft zu ermöglichen, bedarf es nach Auffassung der Mondialisten der politischen Vereinigung der Menschheit in einer demokratischen Weltunion.
https://worldunion.jimdofree.com/deutsch/





















