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Pressestatement des VdW südwest zur Entwicklung der Baugenehmigungen

20.11.201917:55 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Heute hat das Statistische Bundesamt Zahlen zur Entwicklung der Baugenehmigungen von Januar bis September 2019 veröffentlicht. Bundesweit wurden in diesem Zeitraum 257.900 Wohnungen genehmigt. Dies entspricht einem Rückgang von 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Hessen ist die Zahl der Baugenehmigungen jedoch um 7,4 Prozent gestiegen. Dieser Zuwachs ist vor allem durch die stark gestiegene Zahl der Baugenehmigungen im vergangenen Quartal zu erklären.

Dr. Axel Tausendpfund, Vorstand des Verbands der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest), erklärt dazu:

„Es ist ein positives Signal, dass die Baugenehmigungen in Hessen nach einer Talfahrt wieder steigen. Der Druck auf die Wohnungsmärkte in Städten und Ballungszentren ist weiter hoch. Um die Situation zu entspannen, brauchen wir mehr bezahlbare Mietwohnungen. Steigende Genehmigungszahlen sind nur ein erster Schritt. Nun müssen die Wohnungen auch gebaut werden. Vor allem geht es aber darum, den Trend zu verstetigen. Eine nachhaltige Entspannung auf dem Wohnungsmarkt wird nur durch eine kontinuierliche Steigerung der Bautätigkeit von bezahlbaren Wohnungen erreicht werden. Luxuswohnungen, die sich nur wenige leisten können, bringen uns nicht weiter. Wir brauchen Wohnungen zu leistbaren Mieten für Familien und Normalverdiener.“

„Die benötigten neuen Wohnungen können nicht nur durch Innentwicklung entstehen. Die Kommunen sind hier gefragt, sie sind der Schlüssel bei der Baulandausweisung. Gerade in den Ballungszentren ist hierbei interkommunale Zusammenarbeit und eine Verständigung darüber, wo und wieviel gebaut werden soll, wichtig. Vorhaben wie der neue Stadtteil an der A5 sind ein Schritt in die richtige Richtung. Die Regionalversammlung Südhessen sollte diesem Projekt zustimmen und damit einen wichtigen Beitrag für bezahlbares Wohnen im Rhein-Main-Gebiet leisten.“

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