(openPR) IHK Karlsruhe, Jahresbestenehrung: Die besten 210 von über 4.600 Auszubildenden der Winterprüfungen 2018/2019 und der Sommerprüfungen 2019 wurden von der Industrie- und Handelskammer (IHK) für ihre besonderen Leistungen geehrt. Eine besondere Auszeichnung für die OPTERRA Wössingen GmbH, denn Richard Seidel, Verfahrensmechaniker in der Steine- und Erdenindustrie wurde nicht nur als Landesbester, sondern auch als als bundesbester Azubi seiner Fachrichtung gekürt.
Sechs der 210 geehrten Auszubildenden durften sich besonders freuen: Sie erreichten nicht nur ein Spitzenergebnis von mindestens 92 von 100 Punkten sondern wurden von der IHK Karlsruhe zudem als landes- und bundesbeste Auszubildende ausgezeichnet. Unter ihnen auch der erwähnte Verfahrensmechaniker Richard Seidel, der in seiner Fachrichtung mit 95 von 100 Punkten die beste Note deutschlandweit erhielt. Ein ausgezeichnetes Ergebnis, auf das Richard Seidel und seine Ausbilder der OPTERRA Wössingen GmbH sehr stolz sind. Stephan Schenk, Werkleiter meint dazu: „Es zeigt sich, dass es auch heutzutage viele junge Menschen gibt, die, werden sie richtig gefördert und gefordert, Bestleistungen bringen. Als regionaler Arbeitgeber erfüllt es mich mit Stolz, zum zweiten Mal in Folge einen der bundesweit besten Azubis seines Fachs in unserem Werk ausgebildet zu haben.“
Über OPTERRA
OPTERRA Wössingen ist ein Tochterunternehmen des weltweit agierenden CRH-Konzerns. Mit einer jährlichen Produktionskapazität von 3,5 Millionen Tonnen Zement gehört die OPTERRA Gruppe zu den führenden Zementherstellern Deutschlands. In den vier deutschen Werken sind 380 Mitarbeiter tätig, davon knapp 130 in Wössingen bei Karlsruhe. Moderne Technik und fachliche Kompetenz der Mitarbeiter setzen Maßstäbe bei der Qualität der mehr als 30 angebotenen Zementsorten. Das in einem stillgelegten Steinbruch eingebettete Werk in der badischen Gemeinde zeichnet sich durch ein großes Engagement für Umwelt und Arbeitssicherheit aus. Im ständigen Dialog mit der Bevölkerung strebt die regionale Leitung nicht nur geringstmögliche Emissionswerte an, sondern sorgt durch viele große und kleine Aktivitäten für den Erhalt von Natur und Umwelt. Sei es eine eigene Streuobstwiese, ein gemeinsam mit Schulklassen entwickelter Naturlehrpfad, Insektenhotels oder durch Rekultivierung geschaffener Lebensraum für heimische Tierarten wie Uhu, Fledermäuse und Wanderfalken. Mit einer umfassenden Modernisierung des Werkes im Jahr 2009 mit einem Investitionsvolumen von über 60 Millionen Euro wurden knapp 100 Prozent der Anforderungen zum verfügbaren Stand der Technik erreicht. Als eines der ersten Werke in Deutschland hält es die 200 mg/Kubikmeter Stickstoffoxide bei der Produktion sicher und dauerhaft seit Jahresbeginn 2017 ein. Auf dem 12.000 m² großen Dach der Mischbetthalle steht zudem eine Fotovoltaik Anlage.











