(openPR) Die Landeshauptstadt München wird aufgefordert, die Grünflächen am Effnerplatz im Bereich des Kunstwerks „MAE WEST“ sowie an den östlichen und westlichen Ausläufern, d.h. Richtung Effnerstraße und Bülowstraße im Frühjahr 2020 neu zu gestalten. Insbesondere ist der Charakter des Kunstwerks und der dahinter stehenden Schauspielerin Mae West als Inbegriff der „Femme fatale“ auch in der landschaftsgärtnerischen Gestaltung widerzuspiegeln.
Es sind insbesondere folgende Punkte umzusetzen:
1. Der bisherige Magerrasen ist durch einen Rasen zu ersetzen, der eine Art –„satten grünen Teppich“ auf dem gesamten Areal bildet, d.h. östlich entlang der Effnerstraße, westlich entlang der Bülowstraße und auf dem runden Platz.
Als Rasenarten könnten z.B. Rohrschwingel oder Rotschwingel, ggf. mit Schafschwingel beigemischt, verwendet werden.
2. Auf der östlichen Seite (hinter der Bushaltestelle) und auf der westlichen Seite des Kunstwerks (im Bogen der Wendeschleife) sollen bei gleichem Abstand zum Kunstwerk mehrere Laubbäume (statt der kleinwüchsigen Büsche) angepflanzt werden, die das Kunstwerk quasi halten und eingrenzen. Als Laubbäume kommen u.a. Fächer-Ahorn, Erle oder Magnolie in Betracht.
3. Auf der runden Rasenfläche rundherum um das Kunstwerk sollen entlang der kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffverstrebungen immergrüne Büsche (z.B. Kirschlorbeer, Liguster) gepflanzt werden (mit Ausnahme der Durchfahrten für die Trambahn).
4. Es ist zu prüfen, ob auf dem östlichen Teil entlang der Effnerstraße mit unterschiedlichen Bodenhöhen gearbeitet werden könnte (kleine begrünte Hügellandschaft analog zum Grundstück der BayWa bzw. Westin Grand Hotel).
5. Es ist zu prüfen, ob auf der runden Rasenfläche direkt am Kunstwerk außerhalb der neu zu pflanzenden immergrünen Büsche sowie auf den beiden Streifen (südlich und nördlich des Kunstwerks) zu den Tunnelöffnungen hin blühende Pflanzen (ggf. mit ganzjähriger gärtnerischer Betreuung analog des Gärtnerplatzes)
















