(openPR) Bad Herrenalb braucht kein weiter so
Bad Herrenalb hat gewählt. Im ersten Wahlgang konnte der in Bad Herrenalb-Neusatz wohnende Klaus Hoffmann 30% der Stimmen für sich gewinnen. Eine gute Ausgangsbasis, um im zweiten Wahlgang am 10. November Bürgermeister zu werden.
Der Tourismusexperte hat den Bürgerinnen und Bürgern im Wahlkampf seine Vision von Bad Herrenalb vorgestellt. So wie er Bad Herrenalb am Ende seiner ersten Amtsperiode sieht. Höhere Einnahmen und Schuldenabbau! Keine leeren Versprechen.
Eine seriöse Finanzplanung ist in Bad Herrenalb dringend notwendig. Steht die Stadt doch mit 30 Millionen Euro in der Kreide. Seit 2008 ist die Verschuldung auf knapp 4.000 Euro pro Kopf angestiegen - seit Jahren wird dies vom Landratsamt Calw kritisiert, ohne dass die Stadtverwaltung hier Abhilfe geschaffen hätte. Da ist kein Platz für kostspielige Wahlversprechen. Hier helfen nur klare Konzepte und deren kontinuierliche Umsetzung.
Auf der Basis aus Erfahrungen in Beruf und Ehrenamt und mit einem großen Netzwerk in Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Kultur und Tourismus möchte Klaus Hoffmann in Bad Herrenalb innovative Unternehmen ansiedeln sowie bestehendes Gewerbe und Handel fördern. Inmitten der Natur, an dem von den Zisterziensern gegründeten Kraftort, sollen neue Ideen entwickelt werden. Mit einer nachhaltigen Tourismusstrategie, die er zusammen mit den Leistungsträgern und Bürgerinnen und Bürgern Bad Herrenalbs entwickeln möchte, soll Bad Herrenalb weg kommen vom verstaubten Image einer Kurstadt hin zu einem Erlebnisort im Schwarzwald. Dies alles führe zu höheren Einnahmen und damit zu mehr Lebensqualität für alle Einwohner.
Hoffmann kennt die Herausforderungen und sieht keine andere Alternative als durch Erhöhung der Einnahmen für Verbesserung zu sorgen. „Die Stadtverwaltung hat in den vergangenen Jahren keinen Raum für unternehmerische Entwicklung und damit Mehreinnahmen geschaffen.“ so sein Tenor. „Dies muss sich schnellstens ändern. Gleichzeitig muss der Tourismus auf neue Beine gestellt werden. Denn schon heute hängen viele Einnahmen und Arbeitsplätze davon ab.“ Weiter meint er „Wie sonst soll die Stadt ihren Verpflichtungen nachkommen, wenn die Kassen leer sind. Wir brauchen dringend höhere Einnahmen!“
Die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler sieht das genauso, wie das Wahlergebnis des ersten Wahlgangs zeigt.
"Veränderung kann nur durch jemanden kommen, der nicht in der Stadtverwaltung verwurzelt ist", betont Klaus Hoffmann und ergänzt: „ich habe in den letzten Jahren immer wieder neue Projekte angestoßen und dadurch Menschen zusammengebracht und Mehreinnahmen erzielt.“
Die Wählerinnen und Wähler haben es am 10. November in der Hand. Mit ihrer Stimme für Klaus Hoffmann wählen sie die dringend notwendige Veränderung für Bad Herrenalb.











