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Kulturen haben keine Konflikte

22.10.201916:47 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Kulturen haben keine Konflikte
Foto: pixabay.com
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(openPR) 2-Tages-Seminar Interkulturelle Mediation am 28. und 29.10.2019

Koblenz – Für Interessierte, die Kenntnisse über den Umgang mit Kulturen, interkulturellen Konfliktfeldern und eine kulturbezogene Kommunikation erwerben möchten, bietet das zfh - Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund ein 2-Tages-Seminar Interkulturelle Mediation an: Beginn ist am Montag, den 28. Oktober um 9:00 Uhr – das Seminar endet am Dienstag, den 29. Oktober um 18:00 Uhr. Veranstaltungsort ist die Hochschule Koblenz, Konrad-Zuse-Straße 1, 56075 Koblenz. Das Weiterbildungsangebot richtet sich sowohl an ausgebildete Mediatoren als auch an Anfänger und alle Interessierten. Das zfh nimmt Online-Anmeldung unter www.zfh.de/anmeldung/interkulturelle_mediation


entgegen. Anmeldeschluss ist der 25. Oktober 2019.

Kulturen haben keine Konflikte - Es sind die Menschen, die Konflikte haben. Wenn sie allerdings unterschiedlichen Kulturen angehören, ist die Chance für ein Missverständnis und somit der Anlass oder die Verstärkung eines Konfliktes umso größer. Das Seminar Interkulturelle Mediation zeigt den Teilnehmenden, wie die Mediation helfen kann, wenn sie mit solchen Konflikten zu tun haben.

Um einem Konflikt mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zu begegnen, muss man gar nicht weit fahren. Kulturphänomene ergeben sich bereits zwischen Mann und Frau, zwischen unterschiedlichen Unternehmen und natürlich auch zwischen Mitarbeitern oder Partnern aus unterschiedlichen Herkunftsländern. Sind an einem Konflikt Menschen aus unterschiedlichen Nationen an entfernten Standorten beteiligt, kommen weitere Hindernisse hinzu, welche die Streitbeilegung oder Konfliktlösung erschweren können. Wichtig ist es zu erkennen, woran sich Kulturunterschiede festmachen und wie sie sich auswirken können. Das wird eine zentrale Frage sein, mit dem sich das Seminar auseinandersetzt.

Das Seminar stellt nicht nur die Zusammenhänge dar. Es gibt auch Handlungsanleitungen, wie mit solchen Konflikten umzugehen ist. Die Dozenten, der Studienleiter Arthur Trossen und Prof. Dr. Frank Dietrich greifen auf eine umfassende internationale und interkulturelle Erfahrung zurück. Mehrjährige Auslandsaufenthalte (Lehraufträge, Mediationsprojekte wie die Implementierung der Mediation in Lettland, die Verbesserung der Mediation in Kroatien, Einführung der Mediation in Russland) und die internationale Ausrichtung des von Trossen gegründeten Verbandes Integrierte Mediation, die bis nach Zentralasien reicht, bereichern das Fallangebot.

Die Teilnehmer schließen das Seminar mit einem Zertifikat über eine 16-stündige Ausbildung ab, die auch zur Aufstockung einer Vorausbildung und gegebenenfalls auch zur Zertifizierung als Mediator verwendet werden kann.
Weitere Informationen unter: www.zfh.de/zertifikat/interkulturelle-mediation/
Zum Programm: www.zfh.de/programm/interkulturelle-mediation/

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