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Der menschengemachte Klimawandel. Die Analyse eines chinesischen Finanzdienstleisters.

Bild: Der menschengemachte Klimawandel. Die Analyse eines chinesischen Finanzdienstleisters.
Erster Teil der Artikelserie
Erster Teil der Artikelserie "Klima und Geld"

(openPR) Dieser Beitrag bildet den Auftakt, der hier bereits mit einer Pressemitteilung vom 27.09.2019 angekündigten Human Investor Artikelserie, "Klima und Geld".

Human Investor ist der Blogg des chinesischen Finanzdienstleisters Human Invest. Das Unternehmen hat Europäische (Schweizer) Wurzeln, ist jedoch seit mehr als 20 Jahren in Asien ansässig. Dies ermöglicht deshalb den Blick, quasi von außen, auf die Klimaereignisse in Europa und Deutschland zu richten.



Was ist dran am Klimawandel?

Diese Frage ist die Wichtigste. Um es klar zu sagen, dies kann momentan niemand ehrlich beantworten. Auch Human Invest nicht. Doch augenscheinlich gibt es seit einigen Jahren eine Änderung des Weltklimas. Es wird überall wärmer. Auch im Arbeitsgebiet des Unternehmens in China und der ASEAN Staatengemeinschaft nehmen die Temperaturen jährlich zu. Ein Abstreiten dieser offensichtlichen Fakten ist deshalb absolut kontraproduktiv.

Human Invest gehört deshalb nicht zu den sog. Klimaleugnern, glaubt jedoch auch nur sehr wenig von dem, was diesbezüglich von den westlichen Mainstream Medien als kommende Klimakatastrophe prognostiziert wird.

Warum die rationale Bewertung des Klimawandels für ein Finanzunternehmen sehr wichtig ist.

Human Invest ist ein internationaler Finanzdienstleister, und schon deshalb an den daraus folgenden Auswirkungen wirtschaftlicher, politischer, wie auch kultureller Art interessiert. Die oberste Aufgabe ist es nämlich das Kapital der Anleger zu schützen und zu vermehren. Gleichzeitig jedoch auch dieses Kapital auf humanitäre Weise zu investieren. Dies bedeutet für Human Invest, in den wachstumsstarken asiatischen Schwellenländern vielen Menschen durch Kredite die Gründung eigener Unternehmen (Start Up’s) zu ermöglichen.

Für ein Finanzunternehmen ist es deshalb existenziell, die Zukunft möglichst genau zu kennen, um danach die wirtschaftlichen Entscheidungen konsequent auszurichten.

Wie den Klimawandel richtig bewerten?

Es ist zuerst einmal sehr wichtig in der emotionalen Gemengelage Tatsachen und Behauptungen strikt voneinander zu trennen. Human Invest besitzt keine Klimaexperten, die Analysten haben jedoch die momentane Lage durch die Zusammenfügung vieler (auch klimafremder) Fakten genau untersucht. Dies, um für die Geschäftsleitung vor allem eine Grundlage für zukünftige wirtschaftliche Entscheidungen zu schaffen.

Viele der hier veröffentlichten Informationen entstammen dabei der eigenen Analyse. Diese widerspricht dabei auch den in den Mainstream Medien verbreiteten Meinungen, bzw. auch den dort angeblich „wissenschaftlichen“ Prognosen.

Der Human Investor Blogg wird jedoch in diesem ersten Beitrag noch nicht auf wirtschaftliche Fakten des Klimawandels gezielt eingehen, sondern erst einmal versuchen ein grobes wissenschaftliches Bild vermitteln.

Die in diesem Artikel gemachte Aussage (um die es sich im gesamten Beitrag dreht) lautet deshalb:

Es ist keinesfalls bewiesen das der Klimawandel hauptsächlich „menschengemacht“ ist.

Das Konzept des „menschengemachten“ Klimawandels in den Mainstream Medien, beruft sich nach der Human Invest Analyse hauptsächlich auf die Aussagen und Berichte des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Es ist deshalb unerlässlich sich mit dieser "ominösen" Institution „IPCC“ näher zu beschäftigen, da sie augenscheinlich für die Meinungsbildung vieler Menschen (westlicher Medien) sehr relevant zu sein scheint.

Der IPCC (Weltklimarat), eine undurchsichtige Organisation.

IPCC bedeutet übersetzt: „Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen“. Im deutschen wird dieser Ausschuss als „Weltklimarat“ bezeichnet.
Es handelt sich dabei um eine vom Umweltprogramm der UNO (UNEP) 1988 gegründete rein politische Institution. Der IPCC selbst betreibt nämlich keine Klimaforschung.

In seinem Auftrag tragen jedoch Wissenschaftler (Mitglieder des IPCC) weltweit ihren aktuellen Stand der Klimaforschung zusammen, und bewerten anhand ihrer eigenen, sowie fremden Veröffentlichungen, den jeweils neuesten Kenntnisstand zum Klimawandel.

Laut seinen Statuten sollte der IPCC eigentlich nur Grundlagen für Entscheidungen der Politik bereitstellen, ohne jedoch konkrete Lösungswege vorzuschlagen, oder gar politische Handlungsempfehlungen zu geben. Dies hat sich über die Jahre jedoch stillschweigend geändert. Ziel des IPCC ist es heute hauptsächlich sein Konzept des „menschengemachten Klimawandels“ weltweit medial zu verbreiten, und sich selbst als unumstößliche Kompetenzstelle für das weltweite Klima zu etablieren.

Es ist jedoch nach den Recherchen von Human Invest in diesem Zusammenhang wahr, 98% der Wissenschaftler des IPCC vertreten die These des „menschengemachten“ Klimawandels. Ca. 2 % des nur „teilweise menschengemachten“. Dies sind die Zahlen die auch in den westlichen Mainstream Medien immer und immer wieder genannt, bzw. von Umweltaktivisten und manchen Politikern dann nachgeplappert werden.

Fakt ist jedoch, dies sind nur die Anteile der dem IPCC angeschlossenen Wissenschaftler, wobei die oben genannten 2% der „halben Klimaskeptiker“ dort gerade noch geduldet werden. Wissenschaftler die andere Meinungen vertraten (z. B. aus den USA), wurden jedoch vom IPCC ausgeschlossen, bzw. „wurden gegangen“. Unter ihnen auch anerkannte Klimatologen und Wissenschaftler mit Nobelpreis. Es ist sehr leicht deren Aussagen und Analysen im Internet zu finden. Sie berichten dort auch, wie sie vom IPCC behandelt und diskriminiert, ja sogar diskreditiert wurden. Es gibt keinen Grund diesen Menschen zu misstrauen.

Die dem IPCC angeschlossenen Wissenschaftler arbeiten hingegen vordergründig ehrenamtlich. Zum Beispiel als Autoren sowie Gutachter um bestimmte Belange des Klimaschutzes zu „bewerten“. Für jeden Bericht, von denen der IPCC über das Jahr zahlreiche herausgibt, werden stets neue Autorenteams zusammengestellt. Bezahlt werden diese von ihren normalen Arbeitgebern, z. B. zahlreichen Universitäten. Diese benötigen jedoch für ihre Arbeit staatliche, sowie private Gelder. Auf deren Verteilung hat der IPCC jedoch maßgeblichen Einfluss. Auf der Gegenseite gibt es jedoch auch viele staatliche wie auch private „Organisationen“, die auf den IPCC durchaus Einfluss nehmen. Öffentliche und nicht öffentliche Treuhandfonds schaffen hierbei nämlich erst die Grundlagen für dessen Finanzierung. Human Invest betreibt selbst seit 1998 eine bei der UN akkreditierte Hilfsorganisation. Wir wissen also wie das „Zusammenwirken“ bei den Vereinten Nationen, sowie deren Unterorganisationen, funktioniert.

Anfeindungen des IPCC gegen freie unabhängige Klimawissenschaftler

Der IPCC stellt es mittlerweile so dar, als gäbe es am“ menschengemachten“ Klimawandel keinen Zweifel mehr. In Wirklichkeit ist jedoch die Anzahl unabhängiger „echter Klimawissenschaftler“, beim Thema Klimawandel“, in ihrer Meinung sehr gespalten. Nur knapp 510% bejahen nach neuesten Studien den uneingeschränkten „menschengemachten“ Klimawandel.

Im Gegensatz zu den IPCC Wissenschaftlern, gibt es auch Listen wo sich tausende freie Wissenschaftler zusammenschlossen haben, um sich so auch international ein wenig Gehör zu verschaffen. Diese werden jedoch von der starken UN Lobby, mit Hilfe internationaler Medien, meist auf dümmste Weise, diskreditiert (sind gar keine Wissenschaftler, etc..).

Der „angebliche“ Klimakiller CO2.

Das sog. Treibhausgas CO2, bzw. die zu hohe Konzentration davon in der Erdatmosphäre, soll angeblich für den Klimawandel verantwortlich sein. Von der Sonne eingehende Wärmestrahlung, die von der Erde zurück reflektiert wird, kann lt. der IPCC Theorie durch das CO2 nicht mehr vollständig in den Weltraum abgegeben werden. Es wird dadurch immer wärmer. Die Mitarbeiter von Human Invest sind keine Klimaexperten, können also diesen Umstand nicht beurteilen.

Es ist jedoch die Aufgabe der Human Invest Experten in wirtschaftlichen Bereichen fremde Geschäftsmodelle auf Kreditwürdigkeit zu prüfen. Sie sind deshalb häufig dazu gezwungen, ihnen auch völlig fremde Sachgebiete zu analysieren. Nur so lassen sich nämlich die Zukunftsaussichten von Unternehmen beurteilen. Auch beim Thema CO2 und Klimawandel wurden deshalb Fakten auf diese Weise geprüft und bewertet. Das Ergebnis:

CO2 ist kein Giftgas, es ist sogar für das Wachstum von Pflanzen förderlich. Hierfür wird es sogar in Gärtnereien den Treibhäusern künstlich zugeführt. Ob die Erwärmung der Atmosphäre in den Gewächshäusern nun hauptsächlich auf den höheren CO2 Gehalt der Luft, oder durch die gläserne Dachabschirmung zurückzuführen ist, kann Human Invest nicht beurteilen. Fakt ist jedoch, das die Erde keine Glasabschirmung besitzt. Dort muss der Effekt also auch ohne Abdeckung funktionieren, was selbst nicht geprüft werden kann.

Alle befragten Wissenschaftler bestätigten Human Invest: Die Erdatmosphäre (im Volksmund: Luft), setzt sich vor allem aus Sauerstoff und Stickstoff zusammen. Diese 2 Gase machen ca. 960.000 Teile von insgesamt 1.000.000 Teilen Luft aus. Man verwendet hierbei den Messwert „ppm“ (Parts/Teile per Million). Wasserdampf und etwas Argon Gas machen noch einmal rund 39.000 Teile aus. Die verblieben restlichen 1.000 Teile bestehen dann aus weiteren Gasen und dem „Schädling“ CO2. Dieser bringt es derzeit auf ca. 400 Teile von einer Million(!) Teilen, also 400 ppm. Soweit alles wissenschaftlich belegt, und alle Wissenschaftler sind sich darin einig.

Der „rasante“ CO2 Anstieg in der Atmosphäre.

Der Anstieg belief sich hierbei von etwa 300ppm (vor 1945) auf heute ca. 400ppm. Dies bedeutet konkret, lediglich 100 CO2 Teilchen auf je einer Million(!) Teile sind in rund 75 Jahren dazugekommen. Also nicht einmal 1,5 Teilchen durchschnittlich mehr pro Jahr. Diese sollen nun das Klima lt. IPCC maßgeblich beeinflussen. Über die Stärke diese Beeinflussung sind sich die weltweiten Wissenschaftler jedoch sehr uneinig (mit Ausnahme der IPCC Wissenschaftler). Und auch Human Invest kann natürlich diesen Sachverhalt nicht beurteilen. Es erscheint jedoch, nach normalem Menschenverstand, das alles ein wenig zweifelhaft ist.

Wieviel CO2 Teilchen sind hiervon „menschengemacht“?

Dies ist die nächste Frage die sich jetzt natürlich zwangsläufig stellt. Wie viele dieser 100 dazugekommenen Teilchen sind „menschengemacht“, und wie viele sind eventuell natürlichen Ursprungs? Diese Frage konnte Human Invest kein Wissenschaftler absolut genau beantworten. Es herrscht Unklarheit, und es gibt dazu sehr viele verschiedene Meinungen (auch unter den IPCC Wissenschaftlern). Man könne den Betrag der menschengemachten Teilchen nicht genau bestimmen, da durch die Erderwärmung nun auch mehr CO2 (Teilchen) aus den Meeren aufsteigen.

Fakt ist hierbei, das meiste CO2 ist auf unserem Planeten tatsächlich im Meerwasser (in Form von Kohlenstoff gebunden). Die gesamte in den Ozeanen gelöste Menge an Kohlenstoff ist etwa 50 Mal größer als jene in der Atmosphäre, und 20 Mal größer als der an Land gespeicherte Kohlenstoff (Vegetation und Böden). Die Ozeane tauschen deshalb Kohlendioxid (CO2) permanent mit der Atmosphäre aus. Neben der chemischen Eigenschaft des Wassers (Salzgehalt, Säuerung. etc.), sowie dem Luftdruck, entscheidet vor allem die Wassertemperatur über die Menge an ausgelöstem, und in die Atmosphäre aufsteigendem CO2.

Ist der Mensch gar nicht schuld?

Je wärmer es ist, so deren Aussage, desto mehr CO2 wird aus dem Meer zum Aufsteigen in die Atmosphäre gezwungen. Deshalb haben viele unabhängige Klimaforscher auch eine ganz andere Theorie:

Es wird auf der Erde nicht wärmer weil ein klein wenig mehr CO2 in der Atmosphäre ist, sondern durch eine Erderwärmung sammelt sich dort einfach etwas mehr aus den Ozeanen ausgelöstes CO2 an.

Beides steht auch hier in Beziehung zueinander, nur Ursache und Wirkung wurden jetzt angeblich richtiggestellt. Eine große Anzahl freier Klima-Wissenschaftlicher bezichtigen deshalb das IPCC die ganze Sache zu verdrehen, um so die Lüge der „menschengemachten“ Erderwärmung zu generieren. Hauptursache für die Erderwärmung wären jedoch die sich stets veränderten Sonnenaktivitäten, sowie andere astronomische Einflüsse. Human Invest hat diesbezüglich recherchiert, quasi einen Faktencheck durchgeführt.

Führen astronomische Effekte zur steigenden Erderwärmung?

Fakt ist, das Sonnensystem (Sonne mit allen Planeten) umkreist tatsächlich das Zentrum der Galaxis (Milchstraße). Und dies seit seiner Entstehung vor ca. 4,56 Milliarden Jahren. Ein Umlauf dauert dabei ca. 200 bis 250 Millionen Jahre. Hierbei ist die Sonne mit dem gesamten Planetensystem (also auch die Erde) ständig anderen astronomischen (galaktischen) Einflüssen ausgesetzt. Diese (z. B. elektromagnetischen sowie gravimetrischen Einflüsse) sind jedoch noch weitgehend unerforscht. Dies wurde Human Invest auch übereinstimmend so wissenschaftlich bestätigt.

Die andere unterdrückte Klimatheorie.

Diese astronomischen Effekte machen sich, lt. manchen Klima-Wissenschaftlern, jedoch durch starke teilweise wiederkehrende Temperaturschwankungen in den verschiedenen Erdzeitaltern bemerkbar. Nur so wären diese überhaupt erklärbar. Hierbei passiere das Sonnensystem auf seiner 250 Millionen Jahre andauernden galaktischen Umlaufbahn Gebiete im Weltraum, in denen es stets unterschiedlichen Bedingungen ausgesetzt sei. Neben großen Effekten (wie den wiederkehrenden Eiszeiten), gäbe es auch kurze Warm- und Kältezeiten, die oft nur Jahrhunderte, oder sogar nur Jahrzehnte andauerten. Durch Eiskernproben wisse man, das es Erdzeitalter gab, wo weit mehr als 1.000 ppm CO2 in der Atmosphäre waren. Ganz ohne Menschen und Industrie.

Human Invest hat auch diesbezüglich recherchiert. Die Sache mit den Eiskernproben stimmt, und so etwas wie Warm- und Kältezeiten gab es unwiderlegbar tatsächlich mehrfach. Zum Beispiel die mittelalterliche Warmzeit (ca. 950-1250), in der die grönländischen Gletscher fast komplett abschmolzen und die Wikinger dann dort siedelten. Und es gäbe lt. den Wissenschaftlern natürlich aus dieser Zeit keine verlässlichen Temperaturmessungen um festzustellen, wie lange es dauere, bis der Wechsel von einer Kaltzeit in eine Warmzeit komplett abgeschlossen sei. Vielleich befände sich die Erde momentan in genau so einer Phase, und damit wäre ja dann der jetzige leichte jährliche Temperaturanstieg völlig normal. Human Invest stellt hierzu jedoch klar fest, auch diese Theorie ist leider nicht beweisbar.

Das Fazit.

Eine Erderwärmung findet statt. Es gibt jedoch hierfür 2 unterschiedliche Theorien, und nur in einer spielt der Mensch durch sein Verhalten eine maßgeblich aktive Rolle. Der „menschengemachte“ Klimawandel ist also keineswegs wissenschaftlich gesichert, egal wie häufig dies den Menschen auch in den unterschiedlichsten westlichen Medien nahegebracht werden soll. Vor allem über die tatsächlichen Auswirkungen herrscht absolute Unklarheit. Es sind alles nur Klimamodelle, und in der Vergangenheit hat sich keines bisher in Punkto Prognose als tragfähig erwiesen.

Human Invest geht deshalb davon aus, das die Sache „Klimawandel“ momentan sehr stark dramatisiert und deshalb auch emotionalisiert wird. Während dies jedoch an den Erwachsenen mit einem Schulterzucken vorübergeht, nehmen Kinder und Jugendliche die Sache „richtig ernst“. Dies kann teilweise zu psychischen Störungen und Angstneurosen führen. Eltern und Lehrer sind deshalb aufgefordert, diesen Spuk aus den Köpfen der Kinder wieder zu entfernen, anstatt sie ernst zu nehmen, und in dieser Sache sogar noch zu bestärken.

Wer durch all die Panikmache einen Vorteil sieht, oder tatsächlich hat, wird Human Invest in einem kommenden Beitrag noch erörtern. Der wirtschaftliche Schaden für ein Land, in dem die Bürger zu „Klimagläubigen“ mutieren, kann jedoch langfristig enorm sein. Das Gefährlichste was es für eine Volkswirtschaft (Binnenmarkt) dabei gibt ist, das aus „(klima)religiösen“ Gründen weniger konsumiert und großflächig materieller Verzicht geübt wird. Nichts hemmt das Wachstum mehr, und schadet dadurch der Wirtschaft schlimmer, als ein solches Verhalten der Konsumenten.

Dies führt zu weniger Produktion, Entlassungen, und im Gegenzug zu einem Anstieg sozial Hilfsbedürftiger. Ein Land dessen Bürger so handeln, richten damit ihren eigenen Staat zugrunde. Die USA hat deshalb noch rechtzeitig die Reißleine gezogen und ist aus dem ganzen undurchschaubaren Klimazirkus (inkl. IPCC) komplett ausgetreten. Und in vielen aufstrebenden Volkswirtschaften ist der „klimabedingte Weltuntergang“ sowieso kein Thema.

In Arbeitsgebiet von Human Invest, China, sowie den ASEAN Staaten, lachen die Menschen über die verrückten Europäer. Intellektuellere Kreise schreiben dies jedoch einer immer stärker fortschreitenden westlichen Dekadenz zu. Und von dieser, so ihre Aussage, scheint besonders die Jugend in Europa betroffen zu sein.

Erstes Anzeichen das es einer Volkswirtschaft wirtscchaftlich schlechter geht, ist dabei immer ein Rückgang des Wirtschaftswachstums. Wir können deshalb als internationaler Finanzdienstleister nur dazu raten, Ländern in denen eine beginnende Klimahysterie zu verzeichnen ist, und die auch letztendlich die Politik beeinflusst, bei der Geldanlage unbedingt zu meiden.

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