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RAMPF: Material und Maschine für die Filterherstellung

07.10.201912:30 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Material und Maschine für die Filterherstellung: stehen im Fokus des Auftritts der internationalen RAMPF-Gruppe auf der Filtech 2019 vom 22 - 24. Oktober in Köln – Halle 11.1 / Stand B19.

Luft- und Schwebstoff- sowie Öl- und Hydraulikfilter werden in den verschiedensten Bauformen hergestellt und müssen dabei perfekt auf die jeweilige Anwendung angepasst sein. Eine entscheidende Rolle sowohl für die Leistungsfähigkeit der Filter als auch die Wirtschaftlichkeit des Herstellungsprozesses spielen Dichtungsschäume, Klebsysteme und Vergussmassen sowie deren prozesssichere Verarbeitung.



Die internationale RAMPF-Gruppe bietet Filterherstellern sowohl das Material – reaktive Kunststoffsysteme auf Basis von Polyurethan, Epoxid und Silikon von RAMPF Polymer Solutions – als auch die Maschinen für deren Verarbeitung – Misch- und Dosiertechnik samt Automatisierungslösungen von RAMPF Production Systems.

Reaktive Kunststoffsysteme für Luft- und Schwebstofffilter

> Geschäumte Dichtungen:
Flüssige und thixotrope Dichtungsschäume der Marke RAKU® PUR werden für die Abdichtung der Luftfilterelemente eingesetzt, die in Raumlufttechnische Anlagen eingebaut werden. Die Polyurethansysteme punkten mit einer schnellen Aushärtung für kurze Prozesszeiten und einem guten Druckverformungsrest. Es sind auch Dichtungsschäume mit antibakteriellen Eigenschaften erhältlich.

> Ableitfähige Vergussmassen:
Für Filterelemente, die in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden, hat RAMPF Polymer Solutions sowohl weiche (Shore A 85) als auch harte (Shore D 80) Systeme im Produktportfolio, die eine gute Fließfähigkeit aufweisen und maschinell verarbeitbar sind. Diese speziellen Systeme besitzen eine Leitfähigkeit von 0,03 MOhm/cm und weisen zudem eine gute chemische Beständigkeit auf.

> Vergussmassen und Hartschäume:
Kompakte, zweikomponentige RAKU® PUR Vergussmassen werden für die Fixierung der Filterelemente im Filterrahmen eingesetzt. Die Polyurethansysteme sind gut fließfähig, silikonfrei und können antibakteriell ausgestattet werden. Durch die gute Haftung auf Kunststoff, insbesondere ABS und PS, können die Verbindungsstege als tragendes Element genutzt werden, was die Stabilität der Filterelemente erhöht. Gefüllte RAKU® PUR Polyurethan-Hartschäume werden eingesetzt, um das Filtermedium im Rahmen zu fixieren. Hier sind hohe mechanischen Festigkeiten, eine hoch abriebstabile Oberfläche sowie sehr gute Haftung und Chemikalienbeständigkeit erforderlich.

Reaktive Kunststoffsysteme für Öl- und Hydraulikfilter

Für die Herstellung von Öl- und Hydraulikfiltern hat RAMPF zahlreiche Klebsysteme und Vergussmassen auf Basis von Polyurethan und Epoxid entwickelt. Diese punkten mit guter Haftung auf Kunststoff und Metall sowie optimierten Härtungseigenschaften und schnellen Prozesszeiten, wodurch die Produktivität und Wirtschaftlichkeit der Produktion gesteigert wird.

Produktionssysteme mit integrierter Dosiertechnik

Mit Misch- und Dosieranlagen von RAMPF werden die in der Filterindustrie eingesetzten reaktiven Kunststoffsysteme prozesssicher verarbeitet.

> Vergießen:
Bauteile mit engen Spalten oder schwer zu entlüftenden Geometrien werden von RAMPF unter Vakuum luftblasenfrei vergossen. Dadurch entstehen Produkte, die hohe Isolationsanforderungen erfüllen und dauerhaft – auch unter extremen Bedingungen – funktionieren.

> Kleben:
Mit Misch- und Dosieranlagen von RAMPF werden alle Arten von mehrkomponentigen Klebstoffen zu präzise reagierenden Produkten verarbeitet und an den zuvor aktivierten Fügestellen aufgetragen. Der Fügeprozess wird manuell oder automatisiert ausgeführt, der Vernetzungsprozess erfolgt unter definierten Konditionen.

> Automatisieren:
Zusätzlich zur Kernkompetenz Misch- und Dosiertechnik bietet RAMPF projektspezifische Automatisierungskonzepte mit integriertem Teiletransport und Wärmebehandlung, Technologien der Montage- und Fügetechnik sowie logistische und qualitätssicherungsrelevante Lösungen. Sowohl die Integration von Oberflächenaktivierungsprozessen als auch Prüf- und Messtechnik zur Absicherung der Produktionsprozesse sind Teil der kundenspezifischen Lösungen.

Hartmut Storz, Geschäftsführer von RAMPF Production Systems: „Die Synergieeffekte, die aus unserem chemischen und technischen Know-how in den Geschäftsbereichen Polymer Solutions und Production Systems entstehen, kommen unseren Kunden direkt in Form von maßgeschneiderten Kunststoffsystemen und Verarbeitungstechnologien zugute.“

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