(openPR) Am 21. September veranstaltet die UNO wieder den Internationalen Tag des Friedens. Im letzten Jahr ging es dabei um das Thema „Recht auf Frieden“. Dieses vermeintliche Recht wird zwar in einer ganzen Reihe von völkerrechtlichen Verträgen bekräftigt. Es fehlt jedoch nach wie vor ein globales, allgemein gültiges und durchsetzbares Weltrecht, welches den Frieden tatsächlich garantiert.
https://worldpeacelaw.jimdofree.com/deutsch/
Das Motto des diesjährigen UN-Friedenstages lautet „Climate Action for Peace“. In einer Welt, in der nicht nur das Klima angeheizt wird, sondern auch wieder das Wettrüsten, ist kaum abzusehen, wie sehr der Klimawandel den Frieden zukünftig bedrohen und zu kriegerischen Konflikten führen wird. Ein Beispiel mag der folgende Videobeitrag vermitteln. Das betrifft eine Region, in der bereits jetzt drei Staaten im Besitz von Atomwaffen sind und aktuell zwei davon im Streit um Kaschmir liegen.
https://www.youtube.com/watch?v=MSmgKbhIUjA
Im Verbund mit sonstigen, nicht minder gefährlichen Konfliktursachen wird der Klimawandel die Chancen für den Weltfrieden in den nächsten Jahrzehnten dramatisch verringern. Dank der internationalen Protestbewegung „Fridays for Future“ scheint das Thema inzwischen bei der Politik angekommen zu sein. Es bleibt jedoch weiterhin zweifelhaft, ob die auf eigene Interessen ausgerichtete Politik der Nationalstaaten es schaffen wird, das Problem in den Griff zu bekommen, ganz zu schweigen von den zu erwartenden desaströsen Auswirkungen. Die Versäumnisse türmen sich auf. Unseren führenden Politikern kann man getrost die Worte in den Mund legen: „Wir schaffen das nicht“, auch wenn sie immer noch anderes verkünden.
Für Freitag den 20. September hat „Fridays for Future“ zu einem weltweiten „Klimastreik“ aufgerufen. In vielen Städten wird dann wieder demonstriert. Ob die Bewegung die bereits von Kritikern behaupteten Erosionserscheinungen aufweist, wird sich dann herausstellen. Wie dem auch sei, langfristig lässt sich die Klimakatastrophe nicht mit Pappschildern aufhalten. Es ist eine „Angelegenheit der Menschheit“. Ob der für 21. bis 23. September in New York einberufene UN-Klimagipfel dem gerecht werden kann, ist fraglich. Nach Meinung der Mondialisten verdichtet sich die Erkenntnis, dass letztendlich nur eine politisch geeinte Menschheit die Chance zum Überleben in einer besseren Zukunft hat.
https://worldunion.jimdofree.com/deutsch/
Die Mondialisten sehen darin eine Komponente, mit der „Fridays for Future“ zu einer zielgerichteten, demokratischen Zukunftsbewegung mit langem Atem werden könnte.













