(openPR) Die meisten Menschen werden die Roben aus dem Gerichtssaal kennen. Hier werden sie von Richtern oder Anwälten getragen. Aber auch in der Freizeit können die Roben zum Einsatz kommen. Ein gutes Beispiel in diesem Fall sind Mittelaltermärkte, auf denen man sich verkleidet, als würde man in der Vergangenheit leben. Auch zur damaligen Zeit wurden entsprechend schon Roben getragen, diese waren natürlich aus einem gröberen Stoff gefertigt und nicht so modern wie die heutigen. Mit kleinen Anpassungen kann aber jede Robe für den Mittelaltermarkt vorbereitet werden. Wie schon benannt wurde, geht es vor allem um die Wahl des Stoffes. Hierbei kann man sich für gröberen Leinenstoff oder auch Wollstoff entscheiden. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die meisten Roben aus dem Mittelalter keine Taschen besaßen. Darüber hinaus muss noch auf bestimmte Details geachtet werden, wie zum Beispiel das ein echter Ledergürtel genutzt wird, um die Roben zusammenzubinden. Wichtig zu wissen ist, dass diese Kleidungsstücke nicht nur bei mittelalterlichen Richtern oder Anwälten genutzt werden können. Sondern auch Magier oder Ritter sehen mit der passenden Robe gut aus.
Moderne Roben als Vorlage für die Mittelalter-Kleidung
Eigentlich ist es ja anders herum, dass die modernen Richterroben und denen abstammen, die im Mittelalter getragen wurden. Heutzutage geht es aber darum, diese als Vorlage zu nutzen und dafür zu sorgen, dass man ein passendes Kostüm erhält. Wer sich hierbei nicht lange mit dem Material beschäftigen will, der kann einfach die Experten von Wasmer kontaktieren. Diese helfen sicherlich gerne bei der Auswahl und wenn gewünscht auch bei der Massenfertigung von einer solchen Robe. Zudem gibt es hier auch die passenden Zubehörprodukte. Anschließend muss man diese nur noch für seine Wünsche auf dem Mittelaltermarkt anpassen. Hierfür ist etwas Geduld und Können vonnöten, wer aber zumindest schon einmal nähen kann, der sollte nicht so große Probleme mit der Erstellung der mittelalterlichen Roben haben.
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