(openPR) Elternprogramm vermittelt Sicherheit in der Wertevermittlung
Bundesministerin Ursula von der Leyen fordert Eltern in der Erziehung ihrer Kinder zu mehr Sicherheit in der Vermittlung von Wert- und Glaubensthemen auf. PEP4Kids bietet gezielte Unterstützung an, wie Eltern mit ihren Kindern über Werte und Glauben ins Gespräch kommen.
Mit dem Titel "Werteorientierte Erziehung in Deutschland" greift die Publikation des Bundesministeriums für Familie "Der Monitor Familienforschung" in seiner neuesten Ausgabe ein heißes Eisen in der Erziehung auf. Denn wie und welche Werte in einer offenen, von religiöser und weltanschaulicher Vielfalt geprägten Gesellschaft verbindlich vermittelt werden sollen, wird in der Öffentlichkeit intensiv diskutiert. "Doch Eltern bleiben oft verunsichert zurück und haben keinen Mut, ihren Kindern Lebens- und Weltfragen zu beantworten aus der Sorge heraus, die Kinder falsch zu beeinflussen" sagt Diplom-Psychologe Joachim E. Lask, Autor des Elternprogramms PEP4Kids. In einem sind sich fast alle Eltern einig: Werte geben Kindern und Eltern Haltund Orientierung. In PEP4Kids fassen Eltern zunächst ihre eigenen Wert- und Glaubensvorstellungen in eigene Worte, um sie dann auch im Gespräch mit den Kindern zu diskutieren. "Viel wichtiger jedoch als das Reden ist das authentische Vorleben dieser Werte" fordert Lask die Eltern in den Kursen auf. "Leben Sie ihre Werte und Glaubensvorstellungen" gehört in PEP4Kids ebenso zu den sieben Basics gelingender Elternschaft, wie etwa "Sorge für einen gute Beziehung in der Familie", "Fördere Verbindlichkeit und Konsequenz" oder auch "Sorgen Sie als Eltern für sich selbst".
In den letzten Jahren wurden verschiedene Elternkurse entwickelt zu denen Prof. Sigrid Tschöpe-Scheffler (FH-Köln) einen ElternkursTÜV entwickelt hat, in dem auch sie Erziehungsschulen verpflichtet, Eltern für die Welt- und Lebensfragen der Sprösslinge fit zu machen, um etwa auf die Fragen "Wo ist jetzt die Oma, die wir beerdigt haben?" oder "Warum sollte ich Onkel Karl am Telefon sagen, dass du nicht da bist, obwohl du doch da bist?" Antwort geben zu können. "Und wenn die Antwort lautet: "Hierfür habe ich auch keine Antwort", ist das besser, als wenn Eltern zu Floskeln greifen, die sie selbst für unsinnig erachten. Denn Kinder haben ein sehr gutes Gespür dafür, ob Eltern tun, was sie sagen" meint Lask.
PEP4Kids ist ein Positives Erziehungsprogramm und richtet sich an Eltern mit Kindern zwischen 2 und 12 Jahren. www.pep4kids.de mit verschiedenen Videoclips aus der LehrDVD. Eine vergleichende Übersicht zu den verschiedenen Elternschulen steht zum download bereit.











