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IRI CEO Andrew Appel rät der FMCG-Branche zu mehr Risiko

11.07.201912:26 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung

(openPR) LONDON - Juli 2019 - Auf dem ersten IRI® International Growth Summit diskutierte Andrew Appel, Präsident und Chief Executive Officer von IRI, jetzt seine Ansichten zu Daten und Technologien als nächste Möglichkeit, Wettbewerbsvorteile in einem sich schnell verändernden FMCG-Umfeld zu erzielen.



IRI hat in den letzten Jahren fast 1 Milliarde US-Dollar in Technologien investiert, damit ihre Lösungen Marktchancen automatisch erkennen und Kunden proaktiv Empfehlungen zur Entscheidungsfindung geben können.

In seinem Keynote-Vortrag "The Two AIs: Wie Künstliche Intelligenz und Aktuelle Intelligenz unser zukünftiges Wachstum im FMCG-Bereich vorantreiben werden“ sagte Appel, dass sich verändernde Verbraucherbedürfnisse, die sich entwickelnde Einzelhandelsumgebung und die Komplexität der Personalisierung dazu führen, dass Investitionen in Dateninfrastruktur und künstliche Intelligenz (KI) sowie Sprach- und maschinelles Lernen für das Wachstum unerlässlich seien.

Appel weiter: „Wir sehen erfolgreiche Unternehmen, die Daten und Technologien als Wettbewerbsvorteile nutzen, um Geschwindigkeit, Verbrauchervertrauen und Prozesseffektivität zu erzeugen. In diesem Zusammenhang werden die weitere Personalisierung und die Entwicklung des sprachgestützten Handels nicht nur eine Verbraucherrevolution in der Art und Weise auslösen, wie Menschen einkaufen, sondern auch eine Revolution im Einzelhandel in Bezug auf die Art und Weise, wie Daten von Marken und Einzelhändlern genutzt werden, um Kunden gezielt anzusprechen, zu binden und Waren an die Verbraucher zu liefern.“

Um sich darauf vorzubereiten, riet Appel Herstellern und Händlern, neue Funktionen anzunehmen und ins Lösungs-Portfolio aufzunehmen. Appel: „Gehen Sie Risiken ein und machen Sie es schnell! Nutzen Sie modernste Technologien, um Insights zu automatisieren und sie für Entscheidungen zu nutzen, so dass Sie selbst nicht mehr der Wächter über die Informationen sein müssen. Die KI befindet sich an einem Wendepunkt: Nur weniger als 50 Prozent der europäischen Unternehmen nutzen sie bisher, doch Studien in Bereichen wie Nachfrageprognose und Medien-ROI zeigen, dass sie 10 Prozent Wachstum erzielen kann."

Appel diskutierte die Notwendigkeit für FMCG-Unternehmen, in dieser disruptiven Welt ihre Daten an den richtigen Platz zu bringen und zu bündeln, um schnelle Entscheidungen treffen zu können, die letztlich ihr Unternehmen verändern würden. Er bezeichnet dies als einen Prozess von Automated Insights, Augmented Decision Making und Decision Automation. Um in der Marktforschung von einmaligen Untersuchungen zu replizierbaren, umsetzungsfähigen Inisghts zu kommen, müssten große Datenmengen mit künstlicher Intelligenz, maschinellem Lernen und Entscheidungsaktivierungsplattformen effektiv genutzt werden.

Appel betonte, dass eine zunehmende Automatisierung Unsicherheit mit sich bringen könne, betonte aber auch, dass die Automatisierung einfacher Aufgaben - wie das Aufspüren und Priorisieren von Sortimentsmöglichkeiten, die Bewertung von Preis- und Promotionsmöglichkeiten nach Produkten, Wettbewerbern, Einzelhändlern und Regionen, die Analyse mehrerer Datensätze, einschließlich Social Media, Kundenkarten- und Point-of-Sale-Daten, um Verkaufsmuster zu identifizieren und automatisch "heiße" Trendaufgaben zu erkennen - wesentlich seien, um mit der rasanten Entwicklung der Verbraucherpräferenzen Schritt halten zu können.

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