(openPR) Kasse Speedy unterstützt das Abheben von Bargeld an der Kasse
Immer mehr Konsumenten gehen dazu über, beim Einkaufen auch gleich Bargeld abzuheben. Und zwar nicht etwa bei einem Geldinstitut, sondern an der Kasse beim Händler oder beim Supermarkt um die Ecke (sogenanntes Cash Back) –Tendenz steigend. Insbesondere in ländlichen Regionen machen ein stark ausgedünntes Filialnetz von Sparkassen und Banken sowie fehlende Bankautomaten diese Möglichkeit immer beliebter. Weiterer Vorteil: Wer mit dem Cash-Back-Verfahren Geld abhebt, für den fallen keine Gebühren an. Das Kassensystem „Kasse Speedy“ unterstützt die Möglichkeit zur Bargeldabhebung durch den Kunden.
Für Händler ist Cash Back ein zusätzlicher Service, mit dem sich in Zeiten eines immer stärker werdenden Internethandels Kunden binden lassen. Vor allem Menschen zwischen 30 und 40 Jahren nutzen die Möglichkeit, um kleinere Bargeldbeträge bis zu 100 Euro direkt mit dem Einkauf zu verbinden und sich den Weg zum Bankautomaten zu sparen. Vorteil für die Einzelhändler und Gastronomen ist ein geringerer Bargeldbestand.
In der Pro-Edition und mit einem angeschlossenen Kartenlesegerät SumUp
unterstützt Kasse Speedy die Bargeldfunktion. Über eine Definition der Grundeinstellungen können Sie auf Wunsch des Kunden einen höheren als den eigentlichen Warenbetrag eingeben. Die Differenz, die vom Konto des Kunden abgebucht wird, lässt sich so als Bargeldbetrag auszahlen.
Die mtMax GmbH in Wiesloch entwickelt und vertreibt das Kassensystem „Kasse Speedy“. Es läuft stabil lokal auf allen Android-Geräten (ab Android 4.1 – Jelly Bean oder höher) und lässt sich sowohl als einzelne Kasse als auch in einem größeren Verbund nutzen. Die Einbindung in bestehende ERP-Systeme ist dank integrierter Schnittstelle (Rest API) problemlos möglich. „Kasse Speedy“ erfüllt alle gesetzlichen und organisatorischen Anforderungen an ein professionelles Kassensystem. Seit 2014 bewährt sich das System im Praxiseinsatz. 2.900 aktive Lizenzen der Edition „Kasse Speedy Pro“ hat mtMax bislang für den gewerblichen Einsatz in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgegeben. Im Jahr 2018 ist die Zahl der installierten gewerblichen Anwendungen gegenüber dem Vorjahr um mehr als 80 Prozent gestiegen.










