(openPR) Mit offenen Armen heißen Sie die Einwohner Ruandas willkommen, nehmen Sie an Ihrem täglichen Leben teil! Tauchen Sie in den Alltag Ruandas ein und machen Sie mit, erleben Sie selbst den althergebrachten, ländlichen Lebensstil und die traditionellen Bräuche. Kommen Sie mit den Einheimischen ins Gespräch, die Ihnen ganz bestimmt unvergessliche Eindrücke von Ihrem Besuch im Land der tausend Hügel hinterlassen.
1. Körbe flechten
Seit Jahrhunderten gehört Korbflechten zur Kultur Ruandas. In der Vergangenheit war das Flechten unerlässlich für den Transport von Lebensmitteln und anderen Gütern. Seit einiger Zeit erfüllt das Flechten eher eine soziale Funktion: hier kommen die Frauen zusammen. Einen ganz besonderen Korb bildet der Agaseke. Er ist das traditionelle Hochzeitsgeschenk der Mutter an die Tochter. Der Agaseke besteht aus natürlichen Materialien wie Sisal, Sumpfgras und dünnen Blattstreifen der Bastpalme. Beim Burera-Jugendtreff haben Sie Gelegenheit, mehr über den kulturellen Status des traditionellen Flechtens zu erfahren. Im Anschluss können Sie sich selbst darin versuchen und mit geschickten Fingern Ihren eigenen Korb entstehen lassen.
2. Imigongo malen
Sie begegnen Ihnen überall, die Kuhdung-Bilder, genannt Imigongo. Dieses für Ruanda so typische Kunsthandwerk besticht durch schwarze, braune und weiße Windungen und geometrische Formen. Es war einmal, zu Zeiten der ruandischen Könige, da lebte ein Prinz, der sein Haus mit eingeritzten, geometrischen Zeichnungen verzierte. Aus dieser Technik entstand letztlich die traditionelle Kunstform Imigongo. Sie können die Arbeiten überall erstehen, aber am besten selbst eine herstellen. Während Sie malen erfahren Sie mehr über die Geschichte des Imigongo und seine Methode. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und fahren Sie mit einem erlebnisreichen Souvenir nach Hause.
3. Bananenbier brauen
Die Brauerei Red Rocks Rwanda entführt Sie zu einem unverzichtbaren Bestandteil ruandischer Feste: dem Bananenbier. Die Herstellung beginnt am frühen Morgen mit dem Pflücken der noch grünen Bananen und Blätter. Danach füllen Sie Ihre Ernte in eine selbst gegrabene Grube und lassen sie dort reifen. Dieser Prozess dauert vier Tage, aber keine Sorge, so lange müssen Sie nicht warten. Die Frauen vor Ort versehen Sie mit bereits gut durch gereiften Bananen, die Sie nur noch schälen, zusammenpacken und pressen – in traditionellen Techniken, versteht sich. Nach all der schweren Arbeit können Sie sich an Ihrem selbst gebrauten Bananenbier erfrischen, in geselliger Runde mit den heimischen Frauen.
4. Intore tanzen
Die Chancen stehen gut, dass Sie während Ihres Aufenthalts in Ruanda dem typischen Tanz Intore begegnen. Intore bedeutet “die Auserwählten”. Dabei halten die Tänzer einen Speer und tragen Baströcke, die an langes, blondes Haar erinnern. Früher wurde der Intore ausschließlich für die königliche Familie aufgeführt, heute dient er in vielen Hotels und Lodges der Unterhaltung. Machen Sie sich die rhythmischen Bewegungen zu eigen, fühlen Sie sich beim Tanz-Workshop auserwählt und haben Sie einfach nur Spaß mit den Einheimischen.
5. Traditionell Kaffee kochen
Erfahren Sie mehr über die Entstehung von Kaffee an Hand der zu den besten der Welt zählenden Kaffeebohnen. In Ruanda wird noch alles in Handarbeit erledigt und Sie kommen auch dran: pflücken, waschen, rösten und malen. Erleben Sie mit Kingfisher Journeys eine traditionelle Kaffeezubereitung. Sie starten auf der Plantage mit der Kontrolle der Kaffeepflanzen. Nach dem Pflücken und vor dem Schälen müssen die Kaffeebohnen gründlich gewaschen werden. Das Wasser dazu holen Sie erst aus dem Tal. Nach dem Rösten, Malen und Sieben der Kaffeebohnen steht dem Selbstversuch nichts mehr im Wege. Und glauben Sie uns, nach so viel harter Arbeit schmeckt der der erste Schluck Ihres traditionellen ruandischen Kaffees besonders köstlich.
Wussten Sie schon … daß Sie die heimische Wirtschaft ankurblen, wenn Sie für Ihr Gorilla-Tracking vor Ort Träger beschäftigen?











