„Land der tausend Hügel“ wird Ruanda auch gern genannt, wegen seiner hügeligen Landschaft. Zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten zählen der Vulkan-Nationalpark mit den Berggorillas, der Akagera Nationalpark, der sich mit seiner Savanne zu Safaris einlädt, der urwüchsige Bergnebel¬wald in Nyungwe oder die Naturschönheit rund um den Kivu-See. Im Nationalmuseum Butare lässt sich die Geschichte des Landes nachverfolgen, ebenso im Königspalast in Nyanza. Von 1884 bis 1916 deutsche Kolonie, erhielt Ruanda 1962 seine Unabhängigkeit von Belgien. Besonders sehens¬wert sind auch die heißen Quellen von Bugarama oder die beeindruckenden Rusumo-Wasserfälle an der Grenze zu Tansania. Ruanda gilt als eines der sichersten Reiseländer Afrikas. Die touristische Infrastruktur - moderne Hotels in großen Städten sowie Lodges, Gäste-häuser und Campingplätzen rund um die Nationalparks – wird weiter ausgebaut. Aus Europa kommend landen die Flüge auf dem Kigali International Airport, es gibt Um¬steigeverbindungen über Brüssel, Amsterdam, Gatwick, Istanbul, Addis Abeba, Doha und Nairobi.