(openPR) Am 02. November 2006 findet an der Fachhochschule Frankfurt am Main – University of Applied Sciences (FH FFM) das dritte Frankfurter Pflegegespräch des Arbeitskreis Pflege der Zukunft unter dem Titel „Zwischen Abhängigkeit und Autonomie – Anforderungen an die Beratung durch Pflegende“ statt.
Beratung ist seit jeher eine Aufgabe, die auch Pflegende wahrnehmen. Mittlerweile ist Beratung ein pflegerisches Ausbildungsziel und damit Lehr– und Lerngegenstand. Mit zunehmender Professionalisierung ergeben sich immer neue Bereiche, in der Beratung durch Pflegende gefordert und erwartet wird. Welches sind diese Bereiche? Welche Expertise ist für die Beratungstätigkeit erforderlich? Mit welchen Beratungskonzepten arbeiten Pflegende? Wo liegen die Grenzen der Pflegeberatung? Was erwarten die Beratenen? Diese Fragen und mehr werden beim Frankfurter Pflegegespräch beantwortet.
Als Referenten stehen zur Verfügung: Angelika Zegelin (Interaktion mit Patienten und Angehörigen), Cordula Schmidt (präventive Hausbesuche - Erhaltung von Gesundheit und Selbstständigkeit im Alter), Bettina Schubert-Hadeler (Beratung pflegender Angehöriger), Matthias Bäumner (Autonomie am Lebensende?), Daniela Sipple (Beratung – Kernaufgabe der Sozialarbeit?). Die anschließende Diskussionsrunde wird eingeleitet durch ein Statement aus der Sicht Betroffener.
Das Pflegegespräch ist bereits die fünfte Veranstaltung des Arbeitskreises. Für Studierende der FH Frankfurt ist der Eintritt frei, für Auszubildende und Studierende anderer Hochschulen beträgt die Teilnahmegebühr 10 Euro, für alle anderen Teilnehmer 15 Euro.
Termin: 02.11.2006, 16 bis 19 Uhr, FH Frankfurt, Kleiststraße 7, Gebäude 4, Raum 111/112. Anmeldung: Arbeitskreis Pflege der Zukunft, Michael Brehmer, E-Mail:
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