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Immobilienkäufer-Vergleich: Frankfurter zahlt mehr für weniger Platz

29.05.201818:55 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Frankfurt, den 29. Mai 2018 – Ob in der Stadt oder auf dem Land: Immobilien sind gefragt. Aber wie sieht der typische Käufer von Wohneigentum in Frankfurt am Main aus? Und was unterscheidet ihn vom Käufer im umliegenden Rhein-Main-Gebiet? Der Baufinanzierer Hüttig & Rompf gibt in seinem aktuellen Marktreport „Immobilienfinanzierung Frankfurt / Rhein-Main“ darauf Antworten. Auffällig: Der Frankfurter ist mit 37,7 Jahren jünger, hat weniger Kinder (0,75) und zahlt über 170.000 Euro mehr für sein Eigenheim.



Alter, Anzahl der Kinder, Einkommen oder Immobiliengröße – was macht den typischen Käufer einer eigengenutzten Immobilie in Frankfurt am Main aus? Der heute vorgestellte Marktreport „Immobilienfinanzierung Frankfurt / Rhein-Main“ gibt darauf mögliche Antworten. Denn darin analysiert der Baufinanzierer Hüttig & Rompf auf über 50 Seiten den typischen Frankfurter Käufer – und sein Pendant aus dem Rhein-Main-Gebiet. Ein spannender Vergleich, der zeigt, dass sich beide teils erheblich unterscheiden. Wie beim Kaufpreis. Denn der Frankfurter bezahlt gut 170.000 Euro mehr als der Rhein-Main-Käufer. Hier der ausführliche Vergleich.

Frankfurter ist jünger, hat weniger Kinder, aber mehr Geld

Der typische Immobilienkäufer in Frankfurt ist durchschnittlich 37,7 Jahre alt. Der klassische Käufer im Rhein-Main-Gebiet ist mit 38,5 Jahren fast ein ganzes Jahr älter. Und auch bei der Anzahl der Kinder liegt der Käufer aus dem Umland vorne. Er hat durchschnittlich 0,89 Kinder, beim Frankfurter sind es 0,75.

Einen Unterschied gibt es auch beim monatlichen Haushaltseinkommen (alle Einkommensquellen nach Abzug der Steuern). „Der Frankfurter hat jeden Monat 5.870 Euro zu Verfügung“, weiß Vorstand Paul Huttig. „Der Käufer aus dem Umland verdient weniger.“ Durchschnittlich sind es 4.310 Euro. Eine Differenz von über 1.500 Euro. Wie kommt das? „In Frankfurt entscheiden sich vermehrt Käufer mit einem Einkommen von über 5.000 Euro für einen Immobilienkauf“, erklärt Vorstand Paul Huttig. Fast zwei Drittel aller Frankfurter Käufer (64 Prozent) liegen über dieser Einkommensgrenze. Zum Vergleich: Im übrigen Rhein-Main-Gebiet sind es nur 35 Prozent.

Frankfurter bevorzugt neugebaute Eigentumswohnung, Rhein-Main-Käufer Einfamilienhaus im Bestand

Und zu welcher Immobilie greifen die beiden? Da gehen die Vorlieben stark auseinander. Während sich der Frankfurter für eine Eigentumswohnung (77 Prozent) entscheidet, greift der Käufer aus dem Umland lieber zu einem Einfamilienhaus (33 Prozent). Die Eigentumswohnung folgt bei ihm erst an zweiter Stelle (32 Prozent). Doch nicht nur die Objektarten weichen voneinander ab. Auch beim Alter der Immobilie gibt es einen großen Unterschied. So kauft sich der Frankfurter mehrheitlich eine Eigentumswohnung im Neubau (60 Prozent). Beim Rhein-Main-Käufer darf es ruhig etwas älter sein. Er wählt meist eine Bestandsimmobilie (57 Prozent).

Käufer in Rhein-Main zahlt weniger für mehr Platz

Wenig überraschend: Der Frankfurter Immobilienkäufer muss für sein Eigenheim mehr bezahlen, als sein Pendant im Rhein-Main-Gebiet. Über eine halbe Milliarde Euro (519.000 Euro) kosten ihn die eigenen vier Wände in der beliebten Finanzmetropole. „Im Umland hingegen werden nur etwa 348.200 Euro gezahlt“, verrät Vorstand Ditmar Rompf. „Das sind über 170.000 Euro weniger.“

Wer jetzt eine wesentlich größere Immobilie in Frankfurt erwartet, täuscht sich. Für seine 519.000 Euro kriegt der Frankfurter 101 Quadratmeter. Der Käufer im Rhein-Main-Gebiet wohnt dagegen auf 137 Quadratmetern. „Er zahlt also weniger und hat mehr Wohnraum“, fasst Vorstand Ditmar Rompf zusammen.

Alle Zahlen im kostenlosen Download

Der komplette Marktreport „Immobilienfinanzierung Frankfurt / Rhein-Main“ steht unter www.huettig-rompf.de/marktreport kostenlos zum Download bereit. Auf über 50 Seiten enthält er viele weitere aktuelle Zahlen und Daten zu den beiden typischen Immobilienkäufern und ihrer Baufinanzierung.

Download des Bildmaterials: www.purepress.de/huettigrompf/HR-Marktreport-2018-F-RM.zip
Web: www.huettig-rompf.de/marktreport/frankfurt-rheinmain-2018

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