(openPR) Es ist kein Geheimnis, dass auch in Wohnungen Feinstaub existent ist. Ursachen sind Hautschuppen, Mikroplastikabrieb, Wäschefusseln, Zigarettenrauch, angezündete Kerzen, in Betrieb gesetzte Staubsauger, von der Außenumgebung in die Wohnräume über Schuhe und Kleidung gebrachter Staub und von der Straße durch offene Fenster eindringender Feinstaub.
Bekannt sind bisher Abluftfiltereinrichtungen, bei der Abluft mit Wasser versetzt wird, um in der Abluft befindliche Partikel zu binden. Filtereinrichtungen haben den Nachteil, dass häufig eine Reinigung des Filters durchgeführt werden muss. Darüber hinaus werden Ventilatoren eingesetzt, die elektrische Energie verbrauchen und eine Schallemission verursachen.
Um die Raumluft mit Feuchtigkeit anzureichern, was eine Verringerung des Feinstaubs zur Folge hat, entwickelte Bruno Gruber eine zum Patent angemeldete Feinstaubfalle. Diese ist in Form einer aus einer wasserdichten Folie gebildeten flachen mit Wasser gefüllten Wanne ausgebildet, die auf dem Fensterbrett oder dem Boden platziert ist. Hierbei reicht ein Pegelstand des Wassers von wenigen Zentimetern aus.
Bedingt durch den Temperaturunterschied zwischen Zimmerdecke und Fußboden bildet sich eine permanente Luftströmung aus, die an den Zimmerwänden hochsteigt. Die an der Wasserwanne vorbeiströmenden elektrostatisch geladenen Staubteilchen werden vom Wasser in der Wanne angezogen und von diesem gebunden.
Besonders vorteilhaft an der erfindungsgemäßen Feinstaubfalle ist der einfache Aufbau und dass diese ohne Zuführung von Energie und ohne Geräuschemission arbeitet.
In der Wanne können auch Blumentöpfe positioniert werden, die von der Verdunstung des Wassers in der Wanne profitieren.
Die Wanne ist so konzipiert, dass sie einfach zusammenlegbar und platzsparend gelagert und transportiert werden kann. Da eine Folie aus Kunststoff für die Wanne verwendet wird, ist diese auf einfache Weise von dem im Wasser gebundenen Staub zu säubern.
Weitere Erfindungen von Bruno Gruber finden Sie unter www.brunogruber.de .
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