(openPR) Vorreiter: Umsatzplus von über 300 Prozent und innovative Umsetzung der EU-Richtlinie
Dresdner OFL-Gesellschaften legen starke Quartalsergebnisse vor und setzen die Vermittlerrichtlinie der EU auf besondere Weise um
Ein zertifizierter Abschluss, eine Versicherung gegen Vermögenshaftpflichtschäden und die umfangreichen Dokumentationspflichten der Beratung, das sind die wesentlichen Forderungen der kommenden EU-Richtlinie für Versicherungsvermittler. Mit der Umsetzung dieser Richtlinie beschäftigt sich die Dresdner OFL-Unternehmensgruppe als eine der ersten Finanzdienstleistungsgesellschaften bereits seit Anfang des Jahres. So unterstützt das Unternehmen Vertriebsmitarbeiter bei der Aus- und Weiterbildung an der OFL-Akademie bis hin zur Übernahme der anfallenden Ausbildungskosten. An der OFL-Akademie sind diverse zertifizierte Abschlüsse im finanzkaufmännischen Bereich möglich. Auch bei der Erlangung des demnächst vorgeschriebenen Versicherungsschutzes unterstützt die OFL ihre Kooperationspartner mit einem Haftungsdach, wodurch die erheblichen Kosten einer Vermögensschadenshaftpflichtversicherung für jeden Einzelnen zum Teil halbiert oder sogar vollständig vom Unternehmen getragen werden.
"Wir nehmen damit mehr Verantwortung für unsere Vertriebspartner wahr, begreifen unsere Konzessionen an die OFL-Partner aber auch als sinnvolle Investition", betont OFL-Chef Christian Kanwischer. "Wir nutzen die Gelegenheit darüber hinaus, die Rechtsgrundlagen unserer Kooperationen flexibler zu gestalten. Unsere Partner können ab sofort zwischen den in Deutschland möglichen Kooperationsformen wählen, also entweder freier Handelsvertreter, Makler oder gebundener Agent, jeweils nach den Bestimmungen des HGB, oder Finanzdienstleistungs-Vermittler der OFL- Wertpapierhandels AG nach den Regelungen des Kreditwesengesetzes sein. Ein Wechsel der Kooperationsform ist unproblematisch und bei uns jederzeit möglich", so Kanwischer weiter. "Es ist unser Anspruch, zu den fairsten Finanzdienstleistern Deutschlands zu gehören. Das unterstreichen wir als eines der ersten Unternehmen mit der Unterstützung dieser unternehmerischen Freiräume unserer Partner."
Die Gesellschaften der OFL-Unternehmensgruppe sind in den Bereichen Leasing, Allfinanz und Wertpapierhandel in Deutschland und anderen EU-Staaten tätig. Die OFL-AnlagenLeasing AG als Muttergesellschaft des Unternehmensverbundes erzielte im dritten Quartal 2006 im Allfinanzgeschäft einen Umsatz von 90,5 Millionen Euro, was mehr als dem dreifachen Umsatz im gleichen Vorjahreszeitraum entspricht.
Die Aktie der OFL-AnlagenLeasing AG wird im Freiverkehr der Hamburger Börse gehandelt und notierte am 19. Oktober einen Kurs von 3,51 Euro.







