(openPR) 5. Februar 2003 - Die Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG, eine Tochter der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, hat von der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt, und der AIH Agrar-Industrie-Holding GmbH, Mannheim, Anteile an der VK Mühlen AG, Hamburg, übernommen. Die Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG hat insgesamt knapp 25 Prozent der Aktien der VK Mühlen AG erworben. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. An der AIH sind die Südzucker AG, Mannheim, mit 50 Prozent sowie die Deutsche Bank AG, Frankfurt, und die DZ BANK AG mit jeweils 25 Prozent beteiligt.
Die Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG, Wien, ist Marktführer im österreichischen (Erste Wiener Walzmühle Vonwiller Gesellschaft m.b.H. und Farina Mühlengruppe) sowie im westungarischen Mühlen-markt (Hungaromill, Pannon Gabona) und erweitert durch den Erwerb des VK Mühlen-Anteils ihren Tätigkeitsbereich auf den deutschen Markt. Ein weiterer wichtiger Grund für den Eintritt der Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG ist neben der Absicherung der eigenen Position in Österreich und Ungarn die Umsetzung einer gemeinsamen Südosteuropastrategie sowie die gemeinsame Entwicklung innovativer Produkte.
Die VK Mühlen AG erhält mit dem bereits im November 2002 angekündigten Erwerb von rund 10 Prozent ihres Aktienkapitals durch die schwedische Cerealia-Gruppe einen weiteren starken Partner und verbessert dadurch ihre Wettbewerbsposition auf dem weiter zusammenwachsenden europäischen Mehlmarkt.
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