(openPR) (Hameln, im März 2019). Die Hochschule Weserbergland (HSW) lädt herzlich zur Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Peter Schulte ein. Im Rahmen seiner Antrittsvorlesung greift er das Thema „Digital burn-out“ auf. Doch was verbirgt sich hinter dieser Thematik?
Die Geschwindigkeit und Dichte, mit der wir sowohl im Beruf- als auch im Privatleben kommunizieren und interagieren, ist aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung und Technisierung immer größer beziehungsweise höher geworden. Welche Folgen hat diese ständige Erreichbarkeit? Sind wir in der Lage diese gravierenden Veränderungen, denen wir aktuell ausgesetzt sind, zu kompensieren oder führt dieser Weg über kurz oder lang in eine Erkrankung? Welche Strategien könnten helfen, um diese Herausforderungen zu bewältigen? Gibt es ein Konzept, um der drohenden mentalen Überlastung zu begegnen? Diesen Fragen geht Prof. Dr. Peter Schulte in seiner Antrittsvorlesung auf den Grund.
Unter dem Titel „Digital burn-out: Digitale Transformation – Heilsbringer oder Krankmacher?“ gibt er einen Einblick in den sogenannten „Digitalen Dauerstress“ und welche Langzeitfolgen die technische Entwicklung mit sich bringt.
Termin der Veranstaltung:
Dienstag, 19. März 2019
17:30 Uhr
Hochschule Weserbergland
Am Stockhof 2
31785 Hameln
4. Etage
Alle Interessierten sind herzlich zu dem kostenlosen Vortrag eingeladen. Um eine Vorabanmeldung wird gebeten. Diese nimmt Pauline Schneiders von der Hochschule Weserbergland per E-Mail an
entgegen.
Zum Referenten:
Prof. Dr. Peter Schulte ist Facharzt für Allgemein-, Sport- und Rettungsmedizin. Außerdem ist er zertifizierter Stresstherapeut, Coach für Entspannungsverfahren und ärztlicher Psychotherapeut mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie. Peter Schulte ist seit November 2012 im Führungsentwicklungsprogramm der Hochschule Weserbergland tätig und hatte zuvor langjährige Erfahrung als Seminarleiter und im Personal Coaching. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Diagnostik, Therapie und Prävention stressassoziierter Erkrankung und betriebliches Gesundheitsmanagement.









