(openPR) Ein neuer Präventions-Service schützt vor dem emotionalen Super-GAU
Nürnberg, 28.09.2011 – Die IG Metall spricht von einer „tickenden Zeitbombe“, die unsere Wirtschaft und Gesellschaft bedroht. Und tatsächlich: Jeder fünfte Erwerbstätige ist burn-out-gefährdet. Betriebskrankenkassen schätzen, dass 9 Millionen Deutsche an Burn-out leiden, und immer mehr prominente Leistungssportler und Musiker ziehen die Reißleine. Die Ursache für Burn-out ist ein steigendes Stress-Ausmaß, unter anderem durch die rasant ansteigende Informationsflut, wachsenden Leistungsdruck bei vielen Unternehmen und häufig unbewusstes Fehlverhalten von Bezugspersonen. Auch eigenes Perfektionsstreben lässt den Kontakt zu sich selbst abreißen. „Wer ständig unter Strom steht und dabei den Bezug zu seinem Körper oder zu seinen Werten verliert, ist hochgradig burn-out-gefährdet“, so Dr. med. Werner Jungkunz, geschäftsführender Gesellschafter von DeveLife.com.
Doch so weit muss es nicht kommen, denn gegen Burn-out kann man sich schützen. Dazu hat DeveLife.com ein derzeit einzigartiges zwölfmonatiges Burn-out-Präventionsprogramm entwickelt. Develife.com steht für „Develop your life“ und unterstützt Teilnehmer und Teilnehmerinnen dabei, eine neue Gewohnheit zu entwickeln. Sie lernen, mit Emotionen, Gedanken, Körper und Werten sensitiver umzugehen, verdeckte Energien freizusetzen und – als angenehmer Nebeneffekt – ein glücklicheres Leben zu führen. „Durch einen täglichen E-Mail-Service von nur ein bis fünf Minuten Dauer helfen wir, Achtsamkeit zur Gewohnheit zu machen und die Fähigkeit zu entwickeln, rechtzeitig körperliche und seelische Signale wahrzunehmen“, so Jungkunz. „Darüber hinaus zeigen wir, wie Gedanken, Emotionen, Geist und Körper sinnvoll gesteuert werden können.“
Den wissenschaftlichen Hintergrund zum E-Mail- und Informations-Service von DeveLife bildet das Institut für Integrale Prävention mit Sitz in Nürnberg. Dieses Institut hat die neuesten und gesicherten Erkenntnisse der Burn-out Forschung, der Neurowissenschaften, der kognitiven Verhaltenstherapie sowie der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) zu einem nachhaltigen Konzept zur Prävention zusammengefasst. „Auf diesen Grundlagen haben wir einen innovativen und nachhaltigen Ansatz zur umfassenden Prävention entwickelt“, ergänzt Jungkunz.








