(openPR) Exzellente Ergebnisse erreichte ein brandneuer HP AlphaServer GS1280 in praxisnahen Anwendungen (z. B. Fond-Transaktionen) unter HP OpenVMS bei der österreichischen Bank Austria Creditanstalt.
07. Februar 2003 - Die IT-Infrastruktur ist für diese Bank eine geschäftskritische Komponente, da allabendlich Berichte an die Regierung Österreichs geliefert werden müssen, bevor der normale Geschäftsbetrieb weitergeführt werden darf. Mit dem neuen HP AlphaServer GS1280 konnte die Bank den durch die Berichte entstandenen Engpass eliminieren und Leistungsreserven für die Zukunft schaffen. Durch die exzellente Skalierbarkeit lassen sich künftige Engpässe durch die Erweiterung der Prozessoren problemlos überwinden.
In ersten Tests zeigte der GS1280 eine nahezu lineare Skalierung von vier über acht und 12 bis auf 16 Prozessoren. Gegenüber einem HP AlphaServer GS160 konnte die Laufzeit typischer Applikationen im Vergleich der 4-Prozessor-Konfigurationen auf die Hälfte verkürzt werden. Bei der 16-Prozessor-Konfiguration ist der Leistungsschub noch deutlicher.
So benötigte die zum Test herangezogene Applikation der Bank Austria mit einem 4-Wege-GS160 sechs Stunden - mit dem 4-Wege-GS1280 jedoch nur noch reichlich drei Stunden. In der 8-Prozessor-Konfiguration benötigte ein GS160 ca. 4,5 h, während ein GS1280 die Aufgaben in weniger als 2 h berechnete. In der 16-Prozessor-Konfiguration berechnete ein GS160 die Test-Datenmenge in etwa 4 h; der GS1280 schloss die Aufgabe nach rund 1 h ab.



