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WIE WERDE ICH UNTERNEHMENSBERATER – Teil2: Praxiswissen und Fallbeispiele

05.02.201917:09 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
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(openPR) Wie ich bereits in meiner ersten Veröffentlichung – So werde ich Unternehmensberater Teil 1 - andeutete, hatte ich mich zum Praxis Lehrgang bei der Schlegel Akademie angemeldet. Die Kurse finden regelmäßig unter der Woche an jedem Dienstag und Donnerstag statt. Der Kursraum ist hell, freundlich und vor allem die Stühle sind bequem. Die Getränke sind frei und nach spätestens 90 Minuten ist regelmäßig für mindestens 10 Minuten Pause.


ERSTE SCHRITTE
Meine Skepsis war schnell gewichen. In klaren und sehr individuell gestalteten Unterrichtseinheiten, wurden uns Teilnehmern nach Einführung, Selbsteinschätzung, Fragestunde und Entwicklung des eigenen Beraterprofils die ersten Beratungsfälle offeriert. Sicher profitiere ich davon, dass dieser Lehrgang nur 6 Teilnehmer hat. Die Fälle jedoch haben es durchaus in sich und sind aus den langjährigen Erfahrungen der mit der Schlegel Akademie verbundenen DOREEN SCHLEGEL Unternehmensberatung entnommen. Sicher anonymisiert, leicht verändert und nach Datenschutz aufbereitet, bieten diese Fälle jedoch einen idealen Einstieg, um sich selbst und vor allem in der Methodik als Unternehmensberater zu ergründen.
MODUL 1 – „Der 1. Kontakt“
Der Praxis Lehrgang „Unternehmensberater werden“ beginnt mit dem Modul 1 „Der 1. Kontakt“. 1. Akt: „Das Erstgespräch mit dem Interessenten“. Bevor man sich richtig versieht, wird jeder Teilnehmer mit einem fiktiven Interessenten (potentieller Kunde) konfrontiert. Dabei wird einem schnell klar, dass ein Beratungsgespräch ohne jede Praxis und Erfahrung nicht allein aus dem Bauch heraus entwickelt werden kann. Hierzu bedarf es Erfahrung und Wissen. Wie bereite ich mich also auf ein Beratungsgespräch vor? Wie ermittle ich den Beratungsbedarf des Kunden? Wie reagiere ich, wenn…? Auf all diese Fragen gibt die Dozentenanleitung jedem Teilnehmer die passende Antwort. So wird schnell klar, wer von uns Teilnehmern mehr oder weniger Empathie, Vorstellungskraft und Einfühlungskraft in der jeweiligen Situation besitzt. Insbesondere auf die mich am meisten interessierende Frage „Wie reagiere ich, wenn… „ gab uns der Dozent die Möglichkeit, verschiedenste situative Momente innerhalb eines Beratungsgespräches nachzuempfinden. Ein Interessent, der sich nicht verstanden fühlt, dessen Problem nicht erkannt wird, der den finanziellen Aufwand für die Beratung scheut, ist keine Seltenheit. Es bedarf daher einer entsprechenden Methodik den Interessenten abzuholen, wo er ist und ihn zum Mandanten zu entwickeln.
Erstaunt und überwältigt war ich von der Intensität der Auseinandersetzung mit uns als Teilnehmern, dem hohen Anspruch an das Beratungsniveau und das Interesse am Kunden. In so kurzer Zeit habe ich noch nie so viel gelernt! Ich freue mich auf die nächsten Module.
DIE KERNTHEMEN
In allen Modulen 1 bis 4 werden Besonderheiten im Berateralltag behandelt. Diese beziehen sich auf die Kernthemen, Gründung und Startup, Finanzierung, Fördermitteln, Nachfolge, Businessplanung und Betriebsberatung. In meinem ersten Modul „Der 1. Kontakt“ wurden also Beratungssituationen simuliert, in denen Interessenten ein Anliegen aus einem oder mehrerer dieser Bereiche hatten. Die Kunst war es, das tatsächliche Problem, das tatsächliche Anliegen zu ermitteln, also den tatsächlichen Beratungsbedarf. Mir ist bewusst geworden, wie wichtig gutes Zuhören und gutes nachfragen sind und das es entscheidend auf das Interesse am Kunden ankommt, um selbst erfolgreich zu sein. Dies ist auch für mich eine angenehme Vorstellung, denn ich wollte nie einer dieser gesichtslosen Typen sein, die nur auf Ihren Vorteil heischen. Ich will Kunden dabei helfen ihre Probleme zu bewältigen. Deshalb denke ich, werde ich mich auf kleinere und mittlere Unternehmen und Unternehmer konzentrieren. Hier hat man noch die Gelegenheit, mit den Entscheidern selbst sich auseinanderzusetzen. Hier sind mittlerweile alle Fans dieser generalistischen positiven Weltanschauung der Schlegel Akademie geworden.
DIE DOZENTEN
Die Dozenten, allesamt erfahrene Unternehmensberater mit unterschiedlichen Beratungsschwerpunkten, sind ohne Zweifel Praxisprofis und geübte Coaches, sodass jeder Teilnehmer auch für sich persönlich sehr viel mitnimmt. Mir gefällt besonders die beispielhafte und an Hand von Fallbeispielen konkretisierte Entwicklung neuer Aufgabenstellungen und deren Lösung. Auch hat sich gezeigt, dass man seine eigenständig entwickelbaren Schwerpunkte in diesen Ablauf einbringen kann. Die Dozenten nutzen die Anregungen und Rückfragen, bilden dazu neue Fallbeispiele und man wird innerhalb kurzer Zeit auf den richtigen Lösungsweg gebracht.
DIE ERKENNTNIS
Ich habe mich lange gefragt, ob ich Unternehmensberater werden könnte, war mir immer wieder im Zweifel, ob dies der richtige Weg – zumal als Einzelkämpfer und Selbständiger – der richtige sei. Je länger jedoch der Lehrgang andauert, desto mehr wächst in mir das Zutrauen Unternehmensberater zu werden und die innere Gewissheit, den richtigen Weg gefunden zu haben, dieses Ziel zu erreichen. Insbesondere der Leitfaden der einzelnen Module hilft den Teilnehmern den Weg als Unternehmensberater stets neu zu hinterfragen, die Methodik sich anzueignen und eigene Akzente zu setzen.
Die Möglichkeit, nach erfolgreichem Abschluss des Lehrgangs Teil des Berater Netzwerkes der Schlegel Akademie zu werden, bietet jedem Teilnehmer die Chance selbständig und mit Rückendeckung durch das Netzwerk im Alltag zu bestehen. Der Schritt in die Selbständigkeit als Unternehmensberater wird damit nicht zum unübersehbaren Wagnis.
DER FORTGANG
Ich bin daher gespannt, wie nun im nächsten Modul des Lehrganges die Themenstellungen sich weiter entwickeln, welche neuen Fälle uns begegnen werden und was letztlich in der Prüfungszeit auf mich zukommt. Ich werde weiter berichten und hoffe, dem einen oder anderen mit der Empfehlung zur Schlegel Akademie zu gehen, eine Hilfestellung geben zu können.

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