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Schneelastsensor SnowCheck

25.01.201909:13 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Schneelastsensor SnowCheck

(openPR) Spätestens seit Anfang dieses Jahres weiß jeder nur zu gut, welche Probleme Schnee mit sich bringen kann. Zwar sieht er schön aus, wenn jedoch ganze Massen davon auf Ihrem Dach landen, sollten Sie schnell handeln.

Warum ist zu viel Schnee auf dem Dach gefährlich?


Pulverschnee fühlt sich zwar leicht an, wenn er gerade vom Himmel fällt, jedoch muss man hierbei auf die Menge achten. Sammelt sich der Schnee auf Flächen wie beispielsweise einem Dach an, wiegt dieser bereits 10kg pro Quadratmeter bei einer Schneehöhe von 10 Zentimetern.
Wenn der Schnee nun dort liegen bleibt und Regen einsetzt, kann sich das Gewicht für die gleiche Schnee-menge schon um ein Vierfaches erhöhen.
Besonders gefährlich wird es, wenn es so kalt ist, dass der Nassschnee gefriert. In diesem Fall wirkt die neunfache Last auf Ihr Dach ein – und das pro Quadratmeter. Da es sich noch immer um die gleiche Schneemenge als davor handelt, wird diese Gefahr oft unterschätzt. Wenn das Dach nun überlastet ist, kann es erhebliche Schäden nehmen oder gar einstürzen.

Prävention durch Lastensensor
Die Kaufbeurer Firma pro-micron hat für die Lösung dieses Problems den sogenannten „SnowCheck“ entwickelt. Dies ist ein Schneelastsensor, der als Frühwarnsystem für überhöhte Dachlasten agiert. Er misst sowohl Lasten, die durch Schnee entstehen, als auch durch Stauwasser. Durch die individuellen voreinstellbaren Alarmstufen werden Sie zuverlässig und frühzeitig vor einer Überlastung gewarnt und können somit rechtzeitig handeln und das Schlimmste verhindern.

Wann ist der SnowCheck sinnvoll?
Der SnowCheck ist vor allem für Flachdächer von Vorteil. Gerade öffentlich genutzte Gebäude wie Eissporthallen oder Schwimmbäder profitieren von dem Sensor. Durch die permanente Überwachung kann die Sicherheit der Besucher stets gewährleistet werden. Aber auch Hallen, die zur Produktion ge- nutzt werden, haben dadurch einen enormen Vorteil. Der Sensor kann hier die Einstellung der Produktion wegen nicht einschätzbarer Gefahr der Dachlast verhindern.

Investition für die Zukunft
Durch die Novellierung der betroffenen Norm DIN 1055 zur Einwirkung von Lasten auf das Tragwerk wurden im Jahr 2005 die Schneezonen innerhalb Deutschlands geändert. Dies führte dazu, dass auch die zulässigen Belastungsgrenzen neu berechnet wurden. Bestehende Gebäude sollten demnach darauf geprüft werden, welche Last maximal auf den Träger einwirken darf. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sich durchaus Gedanken über den SnowCheck machen. Dieser ist in jedem Fall eine gute einmalige Investition, die präventiv für die Zukunft ausgerichtet ist.

Weitere Details finden Sie auf unserer Homepage: https://www.pro-micron.de/snowcheck/
Kostenlose und unverbindliche Beratung:
Norbert Eß
E-Mail
+49 8341 916410 / +49 171 7779670

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