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HR-Trends 2019: Das müssen Entscheider über RPA wissen

24.01.201910:32 UhrIT, New Media & Software
Bild: HR-Trends 2019: Das müssen Entscheider über RPA wissen
Christoph Förster, Team Lead Sales der aconso (Quelle: aconso)
Christoph Förster, Team Lead Sales der aconso (Quelle: aconso)

(openPR) Personalprozesse mit Software-Robotern optimieren

Moderne Personalarbeit kommt 2019 nicht mehr ohne digitale Helfer aus – denn nur wer schnell reagiert, kann talentierte Nachwuchskräfte ins Unternehmen holen und flexibel auf Marktveränderungen reagieren. Langwierige HR-Prozesse sind tabu. Immer mehr Unternehmen setzen daher in der Personalabteilung auf Robotic Process Automation (RPA). Mithilfe der modernen Technologie lassen sich wiederkehrende Routine-Aufgaben automatisieren. Was Entscheider über RPA wissen müssen und wie sie damit ihre HR-Prozesse optimieren können, erklärt Christoph Förster, Team Lead Sales der aconso.



RPA-Software agiert wie ein menschlicher Nutzer

Bei RPA handelt es sich um Software-Bots, die wie menschliche Nutzer mit Computerprogrammen und -systemen interagieren und Aufgaben nach einem einfachen Wenn-Dann-Schema abarbeiten. Sie können sich zum Beispiel in einem System anmelden, dort Daten kopieren und in ein anderes Programm einfügen. Ein Paradebeispiel ist der Recruiting-Prozess. So sind Bots etwa in der Lage, eingehende Bewerbungen nach Schlagwörtern zu durchsuchen und sie automatisiert der jeweiligen Stellenausschreibung zuzuordnen. Der Recruiter kann dann schnell auf die Unterlagen im Bewerbermanagement-System zugreifen und den Recruiting-Prozess vorantreiben.

Einführung innerhalb weniger Wochen möglich

RPA-Software-Bots werden mithilfe einer einfachen Markup-Sprache definiert. Im Gegensatz zu anderen Prozessautomatisierungslösungen sind also keine Schnittstellen zu anderen Programmen und auch keine aufwendige Backend-Integration notwendig. So lassen sich systemübergreifende Prozesse unkompliziert und schnell programmieren. Auch wenn sich ein Prozess einmal verändert, kann der Bot schnell und einfach angepasst werden. Ein RPA-Projekt lässt sich so innerhalb weniger Wochen umsetzen und der ROI stellt sich schnell ein.

32 Prozent schnellere HR-Prozesse

Der große Vorteil von Software-Bots: Sie arbeiten hocheffizient rund um die Uhr, sind nie krank und machen keine Flüchtigkeitsfehler. Dadurch lassen sich Prozesse erheblich beschleunigen. So zeigt eine Studie der Information Services Group , dass Unternehmen ihre Geschäftsprozesse durch die Anwendung von RPA fünf bis zehn Mal schneller durchführen können als zuvor. Bei Personalprozessen liegt die Zeitersparnis bei 32 Prozent.

Bis 2020 wollen 93 Prozent der deutschen Unternehmen RPA einsetzen

Ein Großteil der Unternehmen in der Bundesrepublik steckt in Sachen RPA noch in den Kinderschuhen – laut der Studie der Information Services Group haben 31 Prozent erst ein bis neun Prozesse mit RPA automatisiert. Insbesondere auch in den Personalabteilungen scheint das Thema noch nicht ausreichend angekommen zu sein. Erst 36 Prozent der HR-Manager haben administrative Prozesse zumindest teilweise durch Technologien automatisiert, so eine aktuelle Studie der Leuphana Universität Lüneburg . Die ISG-Studie zeigt jedoch auch, dass RPA einer der großen Technologietrends ist: Bis 2020 wollen 93 Prozent der deutschen Unternehmen Software-Bots einsetzen.

Dienstleister verfügen über das notwendige Know-how

Obwohl sich Software-Bots relativ einfach programmieren lassen, ist natürlich trotzdem ein gewisses Maß an Know-how und Erfahrung notwendig, um Prozesse sinnvoll und schnell zu automatisieren. Es lohnt sich daher, auf einen erfahrenen Dienstleister zu vertrauen, der vorhandene HR-Prozesse im Unternehmen analysiert und ein Konzept entwickelt, wie sich Arbeitsschritte automatisieren lassen. Möglich ist auch, Prozesse wie den Eingang von Bewerbungen komplett an den Dienstleister auszulagern. Dieser sorgt dann mithilfe von RPA-Technologie dafür, dass Recruiter innerhalb von wenigen Stunden auf die Unterlagen von Bewerbern zugreifen können.

Fazit

„HR-Manager dürfen nicht nur ‚Personalverwalter‘ sein – vielmehr ist ihr Know-how auch auf strategischer Ebene gefragt, um Unternehmen zukunftsfähig zu machen. Doch um als Partner der Geschäftsleitung zu agieren, brauchen sie Zeit. Genau diese können sie sich durch den Einsatz von modernen Technologien wie RPA freischaufeln“, erklärt Christoph Förster, Team Lead Sales der aconso.

Für mehr Informationen zum Thema Robotic Process Automation (RPA) in HR steht Ihnen hier das aconso-Whitepaper zum kostenlosen Download zur Verfügung: https://www.aconso.com/aktuelles/whitepaper/whitepaper_robotic_process_automation/

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