Neue Rekordpreise nicht zu rechtfertigen - ADAC kritisiert die letzten Preiserhöhungen
(openPR) Der ADAC kritisiert die am Montag an den Tankstellen eingeläutete Preisrunde. Die Rohöl- und somit auch die Kraftstoffpreise enthalten bereits seit vielen Monaten einen ´Krisenzuschlag´. Weitere Erhöhungen sind nur zu rechtfertigen, wenn der Rohölpreis weiter deutlich steigt. Sie stellen auch eine unnötige zusätzliche Belastung der Autofahrer dar. Der Automobilclub fordert die Ölkonzerne auf, sinkende Rohölpreise künftig ebenso schnell an die Verbraucher weiterzugeben wie steigende Rohstoffpreise.
Am Montag war der Rohölpreis kurzzeitig über 32 US-Dollar je Barrel
gestiegen. Daraufhin hatte ein Konzern seine Spritpreise unverzüglich um drei Cent je Liter erhöht. Andere Anbieter warten noch ab, allerdings kann von einer einheitlichen Preisgestaltung aktuell nicht die Rede sein.
Der ADAC im Internet: www.adac.de
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