(openPR) Wo stecken unsere IT-Fachkräfte?
Das Internet ist zwar sehr viel älter. Doch erst vor etwa 1/4 Jahrhundert wurde es in die Kinderschuhe gesteckt und der Öffentlichkeit mehr und mehr zugänglich gemacht. Ebenso verhält es sich mit Handy, ISDN und selbstgeschriebenen Softwareprodukten. Wir wurden derart von dem technischen Zeitalter überrannt, das die Ausbildung neuer Fachkräfte in der Informationstechnologie auf der Strecke blieb. Heute kommuniziert der Kühlschrank mit dem ferngesteuerten Sicherheitssystem. Alles zu beobachten, selbst am anderen Ende der Welt. Und selbst im Business-Bereich fehlen ausgebildeten Sekretärinnen mit langjähriger Berufserfahrung oftmals die Kenntnisse darüber, wie sie an einem unbekannten Kopierer ein Duplikat erstellen.
Mangel an IT-Fachkräften wird immer mehr zum Thema
Doch wie reagiert die Politik auf diesen Fachkräftemangel in der IT? Diese hat nach wenigen neuen Ausbildungsordnungen belustigt aufgegeben und die Welt zu einem bombastischen überirdischen Ereignis deklariert. Unser Denken im Bildungssystem findet mehr und mehr Modular statt. In unserem Sprachsystem befinden sich fast mehr eingedeutschte Worte als solche, die eine reine Linguistik noch verbal zu vermitteln vermag. In der EDV-Programmierung stoßen wir auf Fachbegriffe wie "Zombies", "Würmer" und "Vampire".
Das macht im Grunde deutlich, WARUM dieser Fachkräftemangel in der Informationstechnologie herrscht. Es ist in der heutigen Zeit fast müßig, sich neue Gebiete zu erschließen. Die Chance, dass genau dieses spezielle Wissen, etwa über die Computersprache XY, die Vernetzung von technischen Geräten oder die professionelle Anwendung eines Moduls beispielsweise von SAP innerhalb eines EDV-Systems tatsächlich beim zukünftigen Arbeitgeber anwenden zu können, ist fast so groß wie sechs Richtige im Lotto. Und die Technisierung nimmt rasant zu.
Bei all dieser Schwarzmalerei steht die Frage im Raum, wie das Problem gelöst werden soll. Sind neue Ausbildungsplätze und Studiengänge auf Staatskosten wirklich die beste Lösung? Schließlich hat ein Handwerker sein gelerntes Wissen und Können heute noch mindestens genauso parat wie in seiner Lehre. Das kann von kaufmännischen Kräften und Studienabsolventen aufgrund des technischen Innovationsfortschrittes weniger behauptet werden. Einzige sinnbehaftete Möglichkeit in unserer fluktuativen Geisteshaltung scheint die betriebsinterne Schulung zur Anpassung der geforderten Fähigkeiten zu sein. Doch wer trägt die Kosten?
Studium, Ausbildung und Online-Learning
Große Unternehmen wie SAP sind durchaus daran interessiert, Mitarbeiter einzustellen, die über fundiertes EDV-Wissen verfügen. In der Anwendung, Programmierung oder auch in der Vernetzung, nicht zu vergessen im Kundendienst, dem sogenannten Support. Doch einem unabhängigen IT-Studium wird für die professionelle Arbeit zu viel an der Praxis vorbeigelernt. Immerhin beschäftigt das Unternehmen gerne Studenten, die den Bachelor oder Master of Science anstreben. Aber auch SAP-Schulungen unter dem Begriff "SAP-Learning Hub" stellt das Unternehmen auf Cloud-Basis zur Verfügung. Unternehmen können ihre Mitarbeiter bei diesem Online-Learning anmelden und diese erhalten dann beispielsweise Zugriff auf Originale SAP-Kursunterlagen, Zutritt in 100 thematisch gegliederten virtuelle Lernräumen, oder 500 eBooks mit Softskill-Themen.
Das SAP-Learning-Angebot besitzt, da es ein Cloud-System ist, den Vorteil, dass von überall darauf zugegriffen werden kann. Somit entfallen müßige Reisekosten der Lernenden. Die Schulungen werden in Fernräumen vorgenommen. Als DACH-Verbund zeigt sich SAP in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich mit diesem Angebot präsent. Der Zugang kann jedoch von jedem Computer weltweit eröffnet werden. Das komfortable an dieser Situation besteht darin, dass selbst der User nicht mehr an den eigenen Computer gebunden ist. Dieser kann seine Lerninhalte auch über das Smartphone erhalten und durcharbeiten. Responsive - das versteht sich von selbst.
Bleibt zu wünschen…
… dass der Fachkräftemangel in der IT wenigstens auf diese Weise einen Rückgang erfährt. Das Angebot ist sehr umfangreich und das SAP-Unternehmen verfügt über jahrzehntelange solide IT-Erfahrung und sehr kompetente Mitarbeiter. Als langjähriger Softwareentwickler zählt das Unternehmen zu den größten Anbietern auf diesem Branchenmarkt. Viele große Firmen nutzen deren Produkte, da diese auf weitreichende Erfahrung sowie einen hohen Bekanntheitsgrad Wert legen.







