(openPR) „QuickCheck:ITIL“ der IT-Service-Organisation in fünftägigem Projekt zum Festpreis
Köln, 13.12.2006. Die Unternehmen richten sich zunehmend auf den internationalen Standard ITIL aus, da die Qualität der IT-Service-Organisation eine deutlich wachsende Bedeutung für die Effizienz der wertschöpfenden Geschäftsprozesse hat. Dennoch mangelt es vielfach an ausreichend klaren und durchgängigen Konzepten für die methodische Umsetzung dieses Regelwerks. Das Beratungshaus Infora hat deshalb einen „QuickCheck:ITIL“ entwickelt, der das Stärke-/Schwäche-Profil des IT-Service-Managements untersucht und die Optimierungspotenziale offen legt. Dafür werden anhand von Checklisten das bestehende IT-Service-Management, die Service- und Betreuungsstrukturen, die vorhandene IT-Infrastruktur sowie die strategischen Ziele und mittelfristigen Planungen der IT-Organisation untersucht.
„Auf diese Weise wird eine solide Momentaufnahme der Ist-Situation ermittelt, die den Ausgangspunkt für das anschließende ITIL-Assessment bildet“, beschreibt der Infora-Geschäftsführer Thomas Höhn. Es beruht auf praxisorientierten Fragenkatalogen, die den Vorgaben der ITIL-Organisation OGC entsprechen. Das Analyseergebnis des ITIL-Assessments beschreibt den ITIL-Reifegrad der Servicestrukturen und weist auf den möglichen Handlungsbedarf hin. Er wird über ein Online-Auswertungsverfahren von Infora ermittelt und dem Anwender in komprimierter und zum Teil graphisch veranschaulichter Form zur Verfügung gestellt. In einem abschließenden Workshop erfolgt die Präsentation eines Maßnahmenkatalogs für Entscheidungsvorlagen und die weitergehende Strategie- und Projektplanung. Der „QuickCheck:ITIL“ mit seinem methodisch standardisierten Vorgehen dauert fünf Tage und wird von Infora zu einem Festpreis von 5.000 Euro (zzgl. Mwst.) angeboten.
„Durch eine objektive Bewertung des ITIL-Reifegrades lassen sich nicht nur die konkreten Handlungserfordernisse ermitteln, sondern der Nutzen dieser Analyse besteht auch darin, die weitere Vorgehensweise klarer strukturieren zu können“, urteilt Höhn. „Dadurch ist in der Folge ein effizienteres Projektmanagement möglich und werden die Investitionsrisiken gemindert.“
