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Rezension: "Wunschelberg – Das Lächeln des Mittelgroßen Konfusio" - Judith Allert

14.11.201810:14 UhrKunst & Kultur
Bild: Rezension: "Wunschelberg – Das Lächeln des Mittelgroßen Konfusio" - Judith Allert
ueberreuter Verlag
ueberreuter Verlag

(openPR) Inhalt :

Willkommen in deinen Träumen!

Der Wunschelberg ist ein magischer Ort. Bunte Buden und herrliche Süßigkeiten gibt es hier. Träume verselbstständigen sich und wenn der Magische Gustav zaubert, verwandeln sich Steine in lebendige Vögel. Emma, Mo und Jule sind begeistert. Doch nach und nach kommen ihnen Zweifel an dem lustigen Treiben. Warum sind die Erwachsenen manchmal so leer und erschöpft? Und was hat es mit den grellen Lichtern in der Nacht auf sich? Die drei machen sich auf die Suche nach der Wahrheit …



Rezension :

Nun habe ich mich endlich an den Wunschelberg gewagt, ein Kinder- und Jugendbuch, womit ich im ersten Moment, als ich den Buchrücken gelesen habe, wirklich nichts anzufangen wusste.

Es handelt von den drei ungleichen Freunden Emma, Mo und Jule, welche nach außen hin die Starken sind. Emma hat, so sagt sie es immer wieder, eine richtig gute Freundin und hat doch nur ihre Mama im Handy bei den Kontakten stehen. Mo sagt, er hat richtig viele Freunde in seinem Handy, kennt diese aber nicht real. Das ist ungefähr so, wie manche sagen, sie haben tausende von Facebookfreunden, kennen diese aber nur vom Schreiben per Whatsapp und Facebook. Jule sagt sofort, sie hat keine Freunde und braucht auch keine. Aber alle drei genießen die Zeit miteinander und es tut ihnen weh, wenn sie das Gefühl haben, dass sie nicht wichtig für die andere Person sind.

Jule will am liebsten sofort wieder von dem Wunschelberg weg, da sie sich auf diesem Berg nicht wirklich wohlfühlt. Mo ist es eigentlich egal. Er will am Anfang nur, dass sein Handy wieder funktioniert, da dort ja alle seine Freunde drin sind. Nur Emma sieht dies als eine Chance und ist teilweise auch die treibende Kraft - zumindest am Anfang.

Alle drei haben das Gefühl, dass ihnen die Erwachsenen etwas verheimlichen, vor allem was den Tod von Jules Eltern betrifft, welche bei einem „Unfall“ ums Leben gekommen sein sollen.

Es beginnt eine mitreißende Geschichte, wie die drei die Wahrheit über den Tod und über die Geheimnisse der Erwachsenen enträtseln.

Auch der Wunschelberg hat einiges an Geheimnissen zu bieten, da es ein Berg voller Magie, Träume und Fantasie ist.

Mein Fazit zu diesem Kinder- und Jugendbuch lautet, es ist ein gelungener Einstieg für Kinder in die Welt des Fantasy-Genres, da es viel zu bieten hat was die Fantasie anregt und mit ein wenig Magie und auch Spannung gewürzt ist.

Für mich ist es ein Buch, welches man auch bestimmt gut am Lagerfeuer bei einer Kinderfreizeit vorlesen kann, da dort auch aufgezeigt wird, dass jeder so seine verborgenen Talente hat, die er in der Gruppe einbringen kann und damit allen hilft. Es ist darüber hinaus spannend geschrieben und es ist in den Kapiteln auch noch unterteilt, weswegen es sich für mich sehr gut zum Vorlesen eignet.

Aber, und das ist für mich enorm wichtig, es wird sicher auch beim Selberlesen nicht langweilig, sondern es fesselt einen total und man wünscht sich, den Wunschelberg mit ein paar Freunden selbst zu besteigen.

Ich würde mich auf jeden Fall darüber freuen, wenn dies der Start einer langen und erfolgreichen Kinder- und Jugendbuchreihe ist. Zu wünschen ist es in meinen Augen der Autorin, sowie auch den jungen Leserinnen und Lesern.

Verlag: ueberreuter

ISBN: 978-3764150822

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