(openPR) Hamburg/Deutschland - 30.10.2018
Mit dem Startschuss zum diesjährigen Großmanöver der NATO, "Trident Juncture", zeigt sich die negative Seite des derzeit von der Bundeswehr forcierten sogenannten "dynamische Verfügbarkeitsmanagement" der militärischen Ausrüstung. Durch die materielle Priorisierung des Manövers in Norwegen stehen in Deutschland derzeit nur noch stark limitierte Ressourcen für die Ausbildung der Soldaten und Soldatinnen zur Verfügung.
Unter diesen Umständen kann die Realisierung von Ausbildungsvorhaben trotz Ausrüstungsmängeln mit Hilfe eines starken Partners zur Konzeptionierung, Planung und Durchführung von Ausbildungsdienstleistungen variabler Intensität gelingen: dem Institut für maritime Einsatzaus- und Fortbildung (www.imaf.de).
Als ziviler Dienstleister ist das IMAF in der Lage, komplexe Übungsumgebungen wie bspw. in einem maritimen Umfeld, inklusive der hierfür notwendigen Darstellungsmittel flexibel, bedarfs- und zeitgerecht bereitzustellen.
Das Servicespektrum reicht hierbei von der Gestellung von fachlich versiertem Personal, über Dispositions- und Servicedienstleistungen von Sonderplattformen für Einzel- oder Dauerarrangements, bis hin zur Bereitstellung von komplexen Material- und Personallösungen in Rahmen von nationalen Übungen oder internationalen Manövern mit amphibischen Komponenten.
-> Mehr hierzu über http://bit.ly/2yENsGj
Die Dienstleistungen des IMAD orientieren sich stets an den aktuellen sicherheitspolitischen Rahmenbedingungen und werden auf die individuellen Bedürfnisse der übenden Truppenteile zugeschnitten. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie über:
->http://imaf.de/IMAF-DE/Ueber-uns/













