Unter dem Motto „Menos é Mais – Less is More“ widmet sich die Vortragsreihe „Architektur Heute“ an der Universität Tübingen im Wintersemester 2018/19 der aktuellen Architektur in Portugal. Organisiert werden die Veranstaltungen von der Kunsthistorikerin Dr. Ursula Schwitalla, gefördert von der gemeinnützigen Sto-Stiftung.
Schwerpunkt der Vorträge ist die jüngere portugiesische Architekturszene , die auf die Pritzker-Preisträger Alvaro Siza und Eduardo Souto de Mouro folgte. Vor dem Hintergrund einer Wiederbelebung industrieller Branchen und der Aufwertung historischer Stadtzentren sind trotz ökonomischer Krise prägnante öffentliche Projekte entstanden.
Am 6. November wird Inês Lobo aus Lissabon zum Werkvortrag erwartet. Ihr Thema: Public Voids
Die Vorträge finden im Kupferbau der Universität Tübingen, Hörsaal 25, Hölderlinstr. 5, 72070 Tübingen statt. Beginn ist 20 Uhr c.t. Der Eintritt ist kostenfrei.
Informationen: www.sto-stiftung.de
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Wer die Zukunft meistern will, muss heute schon die Grundlagen dafür schaffen. Kaum ein Faktor ist dafür von so zentraler Bedeutung wie die Bildung derer, die sich den Herausforderungen von morgen stellen werden. Die Investition in die Ausbildung der jungen Generation ist also eine Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft.
News-ID: 1023769
179
Kostenlose Online PR für alle
Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen
Pressebericht „6. November | Menos é Mais – Weniger ist mehr“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.
Von Ende März bis Ende Juni 2019 laden Studierende des Fachbereichs Architektur an der Hochschule Coburg erneut zur „Dienstagsreihe“ ein, die von der Sto-Stiftung gefördert wird.
Am 14. Mai ist Prof. Peter Krebs, Karlsruhe, im Rahmen der Dienstagsreihe zu Gast an der Hochschule Coburg. Thema des Vortrages werden sakrale Räume und Stadtraum sein.
Das Wichtigste beim Bauen sind die Räume. Bautechnik und Kostenmanagement sind selbstverständlicher Bestandteil jeder professionellen Planung. Aber die Räume sind das Ziel: Es sollen Räume entstehe…
Von Ende März bis Ende Juni 2019 laden Studierende des Fachbereichs Architektur an der Hochschule Coburg erneut zur „Dienstagsreihe“ ein, die von der Sto-Stiftung gefördert wird.
WANDEL LORCH ARCHITEKTEN Saarbrücken Frankfurt bearbeiten die gesamte Bandbreite an Aufgaben innerhalb der Architektur und des Städtebaus, wobei in besonderer Weise eine Auseinandersetzung mit politisch und historisch sensiblen Orten stattfindet. Ausgangsbasis der Arbeiten ist eine Verknüpfung des räumlichen
und geschichtlichen Kontextes zu einer neuen Qualität. W…
Unter dem Motto „Menos é Mais – Less is More“ widmet sich die Vortragsreihe „Architektur Heute“ an der Universität Tübingen im Wintersemester 2018/19 der aktuellen Architektur in Portugal. Organisiert werden die Veranstaltungen seit 30 Jahren von der Kunsthistorikerin Dr. Ursula Schwitalla, Tübinger Kunstgeschichtliche Gesellschaft, zu übergreifenden …
… (sowie auch die Preise für Soja und Mais) stark unter Druck. Ein Grund hierfür war die weltweite Eintrübung des Wirtschaftsklimas, welches unweigerlich zu weniger Nachfrage führte. Diese Entwicklung übertrug sich auch in den Agrarsektor.
Lesen Sie den vollständigen Artikel im aktuellen Newsletter unter: http://www.lrt-finanzresearch.de
Copyright (c) …
Unter dem Motto „Menos é Mais – Less is More“ widmet sich die Vortragsreihe „Architektur Heute“ an der Universität Tübingen im Wintersemester 2018/19 der aktuellen Architektur in Portugal. Organisiert werden die Veranstaltungen seit 30 Jahren von der Kunsthistorikerin Dr. Ursula Schwitalla, Tübinger Kunstgeschichtliche Gesellschaft, zu übergreifenden …
… ein immer fragwürdigeres Gentechnik-Produkt. Dabei deutete sich schon vor dem Verbot an, dass der Gentechnikanbau in Deutschland seinen Zenit überschritten hat: Satte 800 Hektar weniger Gen-Mais als im Vorjahr waren 2009 im amtlichen Standortregister gemeldet, auch die Zahl der Gentechniknutzer stagnierte. Neben dem breiten Widerstand hat dies auch ökonomische …
… Maissorten – und das ohne jeden Zusatz von Zucker. Seit vergangenem Jahr wird der beliebte Goldmais in einem speziellen Prozess unter Vakuum verschlossen und enthält weniger Aufguss. Dadurch kann er im „Vakuum-Tresor“ schonend dampfgegart werden und erhält so das Prädikat „extra-knackig“. Auch der natürliche Geschmack, Farbe und Vitamine bleiben optimal …
Unter dem Motto „Menos é Mais – Less is More“ widmet sich die Vortragsreihe „Architektur Heute“ an der Universität Tübingen im Wintersemester 2018/19 der aktuellen Architektur in Portugal. Organisiert werden die Veranstaltungen seit 30 Jahren von der Kunsthistorikerin Dr. Ursula Schwitalla, Tübinger Kunstgeschichtliche Gesellschaft, zu übergreifenden …
… Angebot: Ihr robustes Stahlmahlwerk ist für alle Getreidearten, Saaten, Gewürze und sogar Mais geeignet, der Mahlgrad kann zudem stufenlos reguliert werden.„Eine Faustregel besagt: Je weniger ein Lebensmittel verarbeitet ist, umso länger ist es auch haltbar. Frisches Brot schafft einige Tage, fertig gemahlenes Mehl zum Selberbacken bringt es immerhin …
… oder populären Werbung.
Als Alternative findet man immer häufiger auch in Super- und Verbrauchermärkten so genannte Mais-Hähnchen. Diese kosten mehr, wiegen weniger, sollen aber unverwechselbar besser schmecken.
Tatsächlich werden zum Beispiel traditionelle bulgarische Mais-Hähnchen nicht mit industriellem Futtermittel gemästet. Und der Verzicht auf …
… Silphie um bis zu 99 % niedriger als unter Mais. Auch unter moderaten Trockenbedingungen blieb die Silphie vergleichsweise stabil. Während der Mais unter Trockenstress weniger Biomasse bildete, zeigte die Silphie geringere Einbußen. „Generell ermöglicht es das tiefe Wurzelsystem der Silphie, auch in tieferen Bodenschichten Wasser und Nährstoffe zu erschließen. …
Unter dem Motto „Menos é Mais – Less is More“ widmet sich die Vortragsreihe „Architektur Heute“ an der Universität Tübingen im Wintersemester 2018/19 der aktuellen Architektur in Portugal. Organisiert werden die Veranstaltungen seit 30 Jahren von der Kunsthistorikerin Dr. Ursula Schwitalla, Tübinger Kunstgeschichtliche Gesellschaft, zu übergreifenden …
Sie lesen gerade: 6. November | Menos é Mais – Weniger ist mehr